Beschreibung

vor 3 Wochen

Geboren wurde sie 1939, am Tag nach Weihnachten; sie erzählt, was
es bedeutet in einer großen Familie aufzuwachsen und bis heute
aufgehoben zu sein. Wir erfahren, wie es ist, in einer
abgelegenen, ländlichen Umgebung zu leben, einiges über Obst- und
Gemüseanbau, von einer Schneckenplage, davon, wie man als junge
Mutter mit einem Kinderwagen und zwei Kindern steile Feldwege
überwindet, und dass regelmäßige Klassentreffen auch nach sehr
langer Zeit möglich sind. Meine Gästin berichtet vom Elternhaus
in Essen, heute noch im Familienbesitz, dessen Garten alle in der
Nachkriegszeit ernährt hat und von familiären Verbindungen zum
Sauerland. Es geht um die Kinder, das Backen und das haltbar
machen dessen, was der Garten bietet, aber auch um das Sterben
ihres ältesten Sohnes, ihrer Schwester und ihres Ehemannes.
Dessen Begeisterung für das Hobby Tauben nimmt unter den
geschilderten Freizeitaktivitäten viel Raum ein, und sie erinnert
sich an ihre beiden Apfelbäume.

Weitere Episoden

#75 - gelernt zu lernen
1 Stunde 17 Minuten
vor 1 Woche
#73 - Sahnequark
1 Stunde 9 Minuten
vor 1 Monat
#72 - Familiengeschichte
21 Minuten
vor 1 Monat
#71 - 2 Jahre Pasta
1 Stunde 5 Minuten
vor 2 Monaten
#70 Scheiß-Gehirntumor
57 Minuten
vor 2 Monaten

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15