Bringen die Epstein-Files Donald Trump zu Fall?
21 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Über drei Millionen Seiten Text, tausende Videos und zehntausende
Fotos aus den Akten über Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat das
US-Justizministerium seit letzter Woche veröffentlicht. Neben
weiteren Details über bereits bekannte Namen enthüllen die nun
veröffentlichten Files viel Widerwärtiges aus Epsteins Karriere und
aus dem Mailverkehr mit seinen Kontakten. Konkrete Beweise für
weitere Straftaten wurden aber bislang nicht gefunden. Für
US-Präsident Donald Trump könnten die Akten dennoch gefährlich
werden. Denn nicht nur Elon Musk und Microsoft-Gründer Bill Gates
sind darin vertreten, auch Trumps Name kommt über tausendmal vor.
Der US-Präsident hatte sich lange vor der Veröffentlichung
gesperrt. Genau das könnte ihn die Unterstützung seiner
MAGA-Bewegung kosten. Was läuft falsch bei der Aufarbeitung des
Skandals um Jeffrey Epstein? Werden Trumps Verschwörungsmythen ihm
jetzt selbst zum Verhängnis? Und was sagen uns die veröffentlichten
Akten überhaupt? Darüber spricht taz-Auslandsredakteur Fabian
Schroer mit US-Korrespondent Hansjürgen Mai, der für die taz aus
Washington berichtet, in der neuen Folge der Fernverbindung. Diese
Folge wurde aufgezeichnet am 4. Februar 2026 um 16.30 Uhr
mitteleuropäischer Zeit.
Fotos aus den Akten über Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat das
US-Justizministerium seit letzter Woche veröffentlicht. Neben
weiteren Details über bereits bekannte Namen enthüllen die nun
veröffentlichten Files viel Widerwärtiges aus Epsteins Karriere und
aus dem Mailverkehr mit seinen Kontakten. Konkrete Beweise für
weitere Straftaten wurden aber bislang nicht gefunden. Für
US-Präsident Donald Trump könnten die Akten dennoch gefährlich
werden. Denn nicht nur Elon Musk und Microsoft-Gründer Bill Gates
sind darin vertreten, auch Trumps Name kommt über tausendmal vor.
Der US-Präsident hatte sich lange vor der Veröffentlichung
gesperrt. Genau das könnte ihn die Unterstützung seiner
MAGA-Bewegung kosten. Was läuft falsch bei der Aufarbeitung des
Skandals um Jeffrey Epstein? Werden Trumps Verschwörungsmythen ihm
jetzt selbst zum Verhängnis? Und was sagen uns die veröffentlichten
Akten überhaupt? Darüber spricht taz-Auslandsredakteur Fabian
Schroer mit US-Korrespondent Hansjürgen Mai, der für die taz aus
Washington berichtet, in der neuen Folge der Fernverbindung. Diese
Folge wurde aufgezeichnet am 4. Februar 2026 um 16.30 Uhr
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