MOF: Künstliche Kristalle, die Wasser aus Wüstenluft gewinnen

MOF: Künstliche Kristalle, die Wasser aus Wüstenluft gewinnen

22 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen
MOFs versprechen versprechen Anwendungen, die im Zeitalter des
Klimawandels immer wichtiger werden: Metal-Organic Frameworks
können Wasser aus extrem trockener Luft gewinnen, CO₂ aus Abgasen
oder sogar direkt aus der Atmosphäre filtern und Schadstoffe aus
Gewässern entfernen. Deshalb werden sie oft als Wundermaterial
gefeiert. In dieser Folge von „Quantensprung“ fragen wir: Was
können MOFs wirklich? Ausgangspunkt ist die Lebensgeschichte des
Chemikers Omar Yaghi, der 2025 den Nobelpreis für Chemie erhielt.
Wir erklären, wie MOFs funktionieren, warum ihre riesige innere
Oberfläche so besonders ist und weshalb sie für Klima- und
Umweltanwendungen interessant sind. Host: Lena Waltle Co-Host: Sven
Titz, NZZ-Wissenschaftsredaktor In dieser Folge hörst du ausserdem:
- Jonathan De Roo, Professor für Nanomaterialien, Universität Basel
- Roland Resel, Professor für Physik, Technische Universität Graz
Und noch ein Hinweis: Unser Podcast "NZZ Akzent" baut aus! Ab dem
7. Februar erscheint jeden Samstag eine zusätzliche Folge - und die
dreht sich ganz um unsere Korrespondenten in aller Welt.
[Hier](https://www.nzz.ch/podcast/akzent) entlang zur ersten
Samstagsfolge. Unser Italienkorrespondent Luzi Bernet erzählt unter
anderem von einer Begegnung mit der Mafia in Neapel, und er besucht
stolze italienische Handwerker. Du kannst Quantensprung nicht nur
hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter
](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die
wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich
noch weiteren Lesestoff.

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