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Beschreibung
vor 5 Monaten
Wie hoch sind die Verluste der Russen und der Ukrainer in diesem
Krieg? Über diese Frage wird immer wieder debattiert. Nun gibt es
eine Untersuchung des US-Instituts Center for Strategic and
International Studies (CSIS) dazu, die für Aufsehen sorgt. Demnach
haben die Russen bisher rund 1,2 Millionen Soldaten verloren, weil
sie getötet wurden, kampfunfähig verwundet oder als vermisst
gelten. Auf ukrainischer Seite sollen die Verluste bei 500.000 bis
600.000 Soldaten liegen.
In dem Artikel geht es auch um die russischen Geländegewinne in der
Ukraine. Dazu heißt es: In keinem Offensivkrieg seit 1945 sei der
Angreifer so langsam vorangekommen und habe dabei so hohe Verluste
erlitten, wie die Russen in der Ukraine.
Link zum CSIS-Artikel
https://www.csis.org/analysis/russias-grinding-war-ukraine
Hinweis der Redaktion: Der ukrainische Präsident Selenskyj hat sich
nach der Aufzeichnung dieses Podcasts zu den Verlusten für sein
Land geäußert. Er spricht von 55.000 getöteten ukrainischen
Soldaten.
Außerdem sprechen wir über Äußerungen konservativer EU-Politiker,
die finden, Europa brauche eine eigene Armee. Ex-Nato General
Erhard Bühler erklärt, warum er von solchen Überlegungen wenig
hält.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 11. Februar 2026
geplant.
Krieg? Über diese Frage wird immer wieder debattiert. Nun gibt es
eine Untersuchung des US-Instituts Center for Strategic and
International Studies (CSIS) dazu, die für Aufsehen sorgt. Demnach
haben die Russen bisher rund 1,2 Millionen Soldaten verloren, weil
sie getötet wurden, kampfunfähig verwundet oder als vermisst
gelten. Auf ukrainischer Seite sollen die Verluste bei 500.000 bis
600.000 Soldaten liegen.
In dem Artikel geht es auch um die russischen Geländegewinne in der
Ukraine. Dazu heißt es: In keinem Offensivkrieg seit 1945 sei der
Angreifer so langsam vorangekommen und habe dabei so hohe Verluste
erlitten, wie die Russen in der Ukraine.
Link zum CSIS-Artikel
https://www.csis.org/analysis/russias-grinding-war-ukraine
Hinweis der Redaktion: Der ukrainische Präsident Selenskyj hat sich
nach der Aufzeichnung dieses Podcasts zu den Verlusten für sein
Land geäußert. Er spricht von 55.000 getöteten ukrainischen
Soldaten.
Außerdem sprechen wir über Äußerungen konservativer EU-Politiker,
die finden, Europa brauche eine eigene Armee. Ex-Nato General
Erhard Bühler erklärt, warum er von solchen Überlegungen wenig
hält.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 11. Februar 2026
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