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Beschreibung
vor 5 Monaten
Es war eine sehr begrenzte Feuerpause, die US-Präsident Trump vor
dem vergangenen Wochenende verkündete. Russland habe zugesagt, für
eine Woche die Luftangriffe auf die ukrainische
Energieinfrastruktur ruhen zu lassen. Auch die Ukraine erklärte,
sie werde auf solche Angriffe verzichten. Laut Ex-Nato-General
Erhard Bühler gab es die begrenzte Feuerpause tatsächlich,
allerdings nur für drei Tage über das Wochenende. Danach habe
Russland den bisher schwersten Luftangriff gegen die ukrainische
Infrastruktur in diesem Jahr gestartet, mit Hunderten Drohnen sowie
Dutzenden Raketen und Marschflugkörpern. Unter anderem wurden
zahlreiche Wärmekraftwerke getroffen. "Das zeigt, dass es Russland
mit diesem Teilwaffenstillstand nicht darum ging, die Menschen in
diesem strengen Winter zu verschonen", so Bühler. Man habe sich nur
gut mit dem USA stellen wollen und parallel den großen Angriff
vorbereitet.
Außerdem gab es am Wochenende ungeachtet der Pause bei
Luftangriffen auf die Energieinfrastruktur russische Luftangriffe
auf einen Pendlerbus mit Bergarbeitern und eine ukrainische
Geburtsklinik. Der Angriff auf den Bus erfolgte am Sonntag in der
Region Dnipropetrowsk, 15 Menschen sind dabei gestorben. Laut
Bühler ist es wahrscheinlich, dass es ein gezielter Angriff mit
einer Drohne war. Die Geburtsklinik wurde in Saporischschja
getroffen. Hier gab es mehrere Verletzte. Auch das war nicht der
erste Vorfall dieser Art. Auch an der Front gibt es neue
Entwicklungen, die wir in diesem Podcast analysieren.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 5. Februar 2026
geplant.
dem vergangenen Wochenende verkündete. Russland habe zugesagt, für
eine Woche die Luftangriffe auf die ukrainische
Energieinfrastruktur ruhen zu lassen. Auch die Ukraine erklärte,
sie werde auf solche Angriffe verzichten. Laut Ex-Nato-General
Erhard Bühler gab es die begrenzte Feuerpause tatsächlich,
allerdings nur für drei Tage über das Wochenende. Danach habe
Russland den bisher schwersten Luftangriff gegen die ukrainische
Infrastruktur in diesem Jahr gestartet, mit Hunderten Drohnen sowie
Dutzenden Raketen und Marschflugkörpern. Unter anderem wurden
zahlreiche Wärmekraftwerke getroffen. "Das zeigt, dass es Russland
mit diesem Teilwaffenstillstand nicht darum ging, die Menschen in
diesem strengen Winter zu verschonen", so Bühler. Man habe sich nur
gut mit dem USA stellen wollen und parallel den großen Angriff
vorbereitet.
Außerdem gab es am Wochenende ungeachtet der Pause bei
Luftangriffen auf die Energieinfrastruktur russische Luftangriffe
auf einen Pendlerbus mit Bergarbeitern und eine ukrainische
Geburtsklinik. Der Angriff auf den Bus erfolgte am Sonntag in der
Region Dnipropetrowsk, 15 Menschen sind dabei gestorben. Laut
Bühler ist es wahrscheinlich, dass es ein gezielter Angriff mit
einer Drohne war. Die Geburtsklinik wurde in Saporischschja
getroffen. Hier gab es mehrere Verletzte. Auch das war nicht der
erste Vorfall dieser Art. Auch an der Front gibt es neue
Entwicklungen, die wir in diesem Podcast analysieren.
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