»Kultur denken. Season 6 Episode 1: All the Rage. Gespräch mit Julia Boog-Kaminski
38 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Die sechste Staffel von »Kultur denken« – produziert von Hanna
Ronzheimer – behandelt das Thema weibliche Wut. Anlass war eine
Tagung im April 2025 am Internationalen Forschungszentrum
Kulturwissenschaften ifk in Wien mit dem Titel »All the Rage. The
Challenges of Female Anger«. Die Tagung griff damit ein auch in den
Medien sehr präsentes Thema auf. Heutzutage scheinen mehr Frauen
denn je ihre Wut und ihren Unmut in der Öffentlichkeit kundzutun.
Zahlreiche Beispiele aus Politik, Theorie, Kunst und Literatur
sprechen für die Verbreitung weiblicher Wut, von Femens »Naked War«
bis hin zu zahllosen neuen literarischen und wissenschaftlichen
Titeln. In Folge 1 geht es um die Frage: Ist die weibliche Wut
immer nur gut? Ist Wut immer der Beginn einer Solidaritätsbewegung,
eines revolutionären weiblichen Wandels, wie es Inna Shevchenko,
die prominente Aktivistin der ukrainischen feministischen Gruppe
Femen formulierte? Oder gibt es auch eine gefährliche Wut? Die
Transgression in (ungerechtfertigte) Gewaltakte? Die
Literaturwissenschaftlerin Julia Boog-Kaminski, stellvertretende
Direktorin am ifk, spricht über die Tradition wütend mordender
Frauen in der Literatur und die Pädagogin Esther Lehnert von der
Alice Salomon Hochschule in Berlin über die zunehmende Darstellung
weiblicher Wut in der rechtsextremen Szene.
Ronzheimer – behandelt das Thema weibliche Wut. Anlass war eine
Tagung im April 2025 am Internationalen Forschungszentrum
Kulturwissenschaften ifk in Wien mit dem Titel »All the Rage. The
Challenges of Female Anger«. Die Tagung griff damit ein auch in den
Medien sehr präsentes Thema auf. Heutzutage scheinen mehr Frauen
denn je ihre Wut und ihren Unmut in der Öffentlichkeit kundzutun.
Zahlreiche Beispiele aus Politik, Theorie, Kunst und Literatur
sprechen für die Verbreitung weiblicher Wut, von Femens »Naked War«
bis hin zu zahllosen neuen literarischen und wissenschaftlichen
Titeln. In Folge 1 geht es um die Frage: Ist die weibliche Wut
immer nur gut? Ist Wut immer der Beginn einer Solidaritätsbewegung,
eines revolutionären weiblichen Wandels, wie es Inna Shevchenko,
die prominente Aktivistin der ukrainischen feministischen Gruppe
Femen formulierte? Oder gibt es auch eine gefährliche Wut? Die
Transgression in (ungerechtfertigte) Gewaltakte? Die
Literaturwissenschaftlerin Julia Boog-Kaminski, stellvertretende
Direktorin am ifk, spricht über die Tradition wütend mordender
Frauen in der Literatur und die Pädagogin Esther Lehnert von der
Alice Salomon Hochschule in Berlin über die zunehmende Darstellung
weiblicher Wut in der rechtsextremen Szene.
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