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  4. Iran: Bauaktivitäten an Nuklearkomplexen - Italien: 100+ verletzte Beamte durch Hämmer und Molotows – Festnahmen versuchte Sabotage Hamburger Hafen - US-Botschafterin in Venezuela
Aktuelle Nachrichten, 04. Februar 2026:

Sabotage an deutschen Marineschiffen im Hamburger Hafen:

Zwei Männer – ein 37-jähriger Rumäne und ein 54-jähriger Grieche
– wurden in Deutschland bzw. Griechenland festgenommen. Sie
sollen im vergangenen Jahr Korvetten der Bundesmarine beschädigt
haben, unter anderem indem sie Strahlkies in den Motorblock
schütteten, Leitungen zerstachen und Not-Schalter deaktivierten.
Die Taten wurden früh entdeckt und größere Schäden verhindert.
Ermittler warnen, dass ein Erfolg die nationale Sicherheit und
militärische Schlagkraft gefährdet hätte. Hintergründe zu
Auftraggebern bleiben unklar, doch Sabotage an sensibler
Infrastruktur nimmt zu.

Schwere Ausschreitungen in Turin nach Räumung eines linken
Kulturzentrums:

Bei Protesten gegen die Räumung des Askatasuna-Zentrums in Turin
wurden über 100 Polizisten verletzt, viele schwer. Vermummte
Antifa-Gruppen setzten Steine, Molotowcocktails und Hämmer ein;
Videos zeigen wie ein Beamter attackiert wird, während er auf dem
Boden liegt. Die Polizei reagierte mit Tränengas und
Wasserwerfern, zehn Festnahmen folgten. Ministerpräsidentin
Meloni verurteilte die Gewalt als versuchten Mord und Angriff auf
den Staat. Die Ereignisse lösen Debatten über linksextreme Gewalt
in Italien aus.

US-Botschafterin Laura Dogu trifft in Venezuela ein:

Die US-Diplomatin Laura Dogu ist in Caracas angekommen, um die
Botschaft nach sieben Jahren Unterbrechung wiederzueröffnen. Dies
geschieht nach der Entmachtung Nicolás Maduros. Der Fokus liegt
auf Stabilisierung, wirtschaftlicher Erholung und Dialog mit
Gesellschaftsgruppen. Langfristig wird ein demokratischer
Übergang angestrebt. Die Beziehungen waren 2019 abgebrochen
worden. Reaktionen in Venezuela sind geteilt, doch der Schritt
gilt als wichtig hin zur Normalisierung.

Bauaktivitäten an iranischen Nuklearanlagen Natanz und Isfahan:

Satellitenbilder zeigen neue Dächer über beschädigten Gebäuden in
Natanz und Isfahan – Anlagen, die 2025 von Israel und den USA
bombardiert wurden. Experten sehen darin keinen Wiederaufbau,
sondern Versuche, Satellitenbeobachtung zu blockieren. Seit den
Angriffen blockiert Iran IAEA-Inspektionen. Die Maßnahmen dienen
offenbar der Zeitgewinnung und Abschirmung vor internationaler
Kontrolle, während US-Druck auf Verhandlungen zunimmt.

Quellen:

ZDFheute, DER SPIEGEL (Thema: Sabotage an Marineschiffen im
Hamburger Hafen)

Apollo News, RAI News, BILD (Thema: Ausschreitungen in Turin nach
Räumung Askatasuna)

AP News, Al Jazeera, Reuters (Thema: US-Botschafterin Laura Dogu
in Venezuela)

Times of Israel, Associated Press, Iran International (Thema:
Bauaktivitäten an iranischen Nuklearkomplexen Natanz und Isfahan)
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