Update: CO₂ gesagt – ADAC-Posten weg
Der ADAC-Verkehrspräsident begrüßt die CO₂-Bepreisung – und tritt
nach Protesten zurück. Was sagt das über das Klima? Und: Elon Musk
plant Datenzentren im Weltall.
11 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Der Verkehrspräsident des Automobilklubs ADAC, Gerhard Hillebrand,
hatte in einem Interview die CO₂-Bepreisung als ein sinnvolles
Instrument im Klimaschutz bezeichnet. Nach Kritik von Mitgliedern,
Medien und AfD-Politikern trat er am Montag von seinem Amt zurück.
Laut dem Automobilklub kündigten im Zuge der Debatte rund 60.000
Menschen ihre Mitgliedschaft. Hillebrands Aussage entspricht den
Beschlüssen der Bundesregierung und der Europäischen Union. Auch
nach Einschätzung von Experten sei es eine gute Idee, mit einem
CO₂-Preis Benzin und Diesel teurer zu machen, um die Klimaziele zu
erreichen. War der ADAC-Chef mit seiner Positionierung zu weit von
der Stimmung im eigenen Verband entfernt? Zacharias Zacharakis,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche
Bedeutung der Rücktritt hat und ob er für einen größeren
gesellschaftlichen Backlash steht. Techmilliardär Elon Musk hat die
Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammengelegt.
Gemeinsam sollen die Unternehmen unter anderem Rechenzentren im All
bauen, wie Musk ankündigte. Der Schritt ermöglicht es Musk, die
kapitalintensive KI-Firma xAI mit Milliarden aus den Kassen von
SpaceX zu finanzieren. Da beide Firmen nicht börsennotiert sind,
gilt die Fusion als unkompliziert, dürfte aber Aufsichtsbehörden
beschäftigen. Musk schätzt, dass Rechenzentren im All in zwei bis
drei Jahren der günstigste Weg sein könnten, um Rechenleistung für
künstliche Intelligenz zu generieren. Dabei soll die
Starship-Rakete seines Raumfahrtunternehmens zum Einsatz kommen und
künftig stündlich starten. Wie realistisch dieser Plan ist und ob
die Fusion tatsächlich so umgesetzt wird, erklärt Stefan Schmitt,
Redakteur aus dem Wissensressort der ZEIT. Außerdem im Update: Der
Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg
Høiby, ist kurz vor Beginn seines Prozesses festgenommen worden,
wegen Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß
gegen ein Kontaktverbot. Ihm werden unter anderem mehrere
Vergewaltigungen und Gewalttaten vorgeworfen. Kronprinzessin
Mette-Marit selbst taucht in den neu veröffentlichten Akten über
den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf. Und sonst so? Ein
13-Jähriger schwimmt vier Kilometer und rettet seine Familie.
Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah
Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere
Links zur Folge: Automobilklub: ADAC-Funktionär Hillebrand tritt
nach Klimaschutzäußerungen zurück ADAC: Zu woke für seine
Mitglieder Raumfahrt und KI: Elon Musk legt SpaceX und xAI zusammen
Marius Borg Høiby: Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit
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hatte in einem Interview die CO₂-Bepreisung als ein sinnvolles
Instrument im Klimaschutz bezeichnet. Nach Kritik von Mitgliedern,
Medien und AfD-Politikern trat er am Montag von seinem Amt zurück.
Laut dem Automobilklub kündigten im Zuge der Debatte rund 60.000
Menschen ihre Mitgliedschaft. Hillebrands Aussage entspricht den
Beschlüssen der Bundesregierung und der Europäischen Union. Auch
nach Einschätzung von Experten sei es eine gute Idee, mit einem
CO₂-Preis Benzin und Diesel teurer zu machen, um die Klimaziele zu
erreichen. War der ADAC-Chef mit seiner Positionierung zu weit von
der Stimmung im eigenen Verband entfernt? Zacharias Zacharakis,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche
Bedeutung der Rücktritt hat und ob er für einen größeren
gesellschaftlichen Backlash steht. Techmilliardär Elon Musk hat die
Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammengelegt.
Gemeinsam sollen die Unternehmen unter anderem Rechenzentren im All
bauen, wie Musk ankündigte. Der Schritt ermöglicht es Musk, die
kapitalintensive KI-Firma xAI mit Milliarden aus den Kassen von
SpaceX zu finanzieren. Da beide Firmen nicht börsennotiert sind,
gilt die Fusion als unkompliziert, dürfte aber Aufsichtsbehörden
beschäftigen. Musk schätzt, dass Rechenzentren im All in zwei bis
drei Jahren der günstigste Weg sein könnten, um Rechenleistung für
künstliche Intelligenz zu generieren. Dabei soll die
Starship-Rakete seines Raumfahrtunternehmens zum Einsatz kommen und
künftig stündlich starten. Wie realistisch dieser Plan ist und ob
die Fusion tatsächlich so umgesetzt wird, erklärt Stefan Schmitt,
Redakteur aus dem Wissensressort der ZEIT. Außerdem im Update: Der
Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg
Høiby, ist kurz vor Beginn seines Prozesses festgenommen worden,
wegen Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß
gegen ein Kontaktverbot. Ihm werden unter anderem mehrere
Vergewaltigungen und Gewalttaten vorgeworfen. Kronprinzessin
Mette-Marit selbst taucht in den neu veröffentlichten Akten über
den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf. Und sonst so? Ein
13-Jähriger schwimmt vier Kilometer und rettet seine Familie.
Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah
Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik,
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nach Klimaschutzäußerungen zurück ADAC: Zu woke für seine
Mitglieder Raumfahrt und KI: Elon Musk legt SpaceX und xAI zusammen
Marius Borg Høiby: Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit
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