"Manchmal scheitert nicht die Botschaft – sondern der Glaube der Zuhörer" - Gespräch mit Marion Heider
9 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter
mit der Theologin Marion Heider darüber, wie man mit der Bibel im
Alltag umgehen kann, ohne sich von ihrer Fülle erschlagen zu
fühlen. Marion Heider erzählt, dass sie Bibeltexte oft
bewusst auswählt, sich manchmal aber auch von einzelnen Versen
"finden lässt". Ein Vers aus dem Römerbrief gibt ihr dabei
besonders Halt. Danach geht es um das Evangelium aus dem
Markus-Evangelium: Jesus kehrt in seine Heimat zurück – doch
ausgerechnet dort glaubt man ihm nicht. Marion erklärt, warum Nähe
und Vorurteile Glauben blockieren können und warum Jesus Grenzen
respektiert, statt sie zu erzwingen. Ein stiller, ehrlicher Impuls,
der lange nachklingt – und richtig Lust macht, diese Folge ganz zu
hören. Aus dem Markusevangelium In jener Zeit kam Jesus in seine
Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat lehrte er in
der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten
außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist
das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für
Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann,
der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und
Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie
nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein
Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten
und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur
einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er
wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die
benachbarten Dörfer und lehrte dort. (Mk 6,1b-6)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
mit der Theologin Marion Heider darüber, wie man mit der Bibel im
Alltag umgehen kann, ohne sich von ihrer Fülle erschlagen zu
fühlen. Marion Heider erzählt, dass sie Bibeltexte oft
bewusst auswählt, sich manchmal aber auch von einzelnen Versen
"finden lässt". Ein Vers aus dem Römerbrief gibt ihr dabei
besonders Halt. Danach geht es um das Evangelium aus dem
Markus-Evangelium: Jesus kehrt in seine Heimat zurück – doch
ausgerechnet dort glaubt man ihm nicht. Marion erklärt, warum Nähe
und Vorurteile Glauben blockieren können und warum Jesus Grenzen
respektiert, statt sie zu erzwingen. Ein stiller, ehrlicher Impuls,
der lange nachklingt – und richtig Lust macht, diese Folge ganz zu
hören. Aus dem Markusevangelium In jener Zeit kam Jesus in seine
Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat lehrte er in
der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten
außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist
das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für
Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann,
der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und
Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie
nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein
Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten
und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur
einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er
wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die
benachbarten Dörfer und lehrte dort. (Mk 6,1b-6)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
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