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Beschreibung
vor 2 Monaten
Auf öffentlichen Toiletten, bei Sportveranstaltungen aber auch im
Feminismus kommt immer wieder die Frage auf, was eine Frau zu
einer Frau macht. In der feministischen Philosophie gab es im
Laufe der Zeit ganz unterschiedliche Antworten darauf. Gemeinsam
mit Viktoria Knoll sprechen wir einige dieser Ansätze durch und
schauen auch, wo ihre Grenzen liegen. Kann es sein, dass das Wort
"Frau" einfach mehrdeutig ist?
Viktoria Knoll ist Dozentin an der Universität des Saarlandes und
Vorstandsmitglied von SW*IP - dem Verein zur Förderung von
FLINTA* (Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, trans
und agender Personen) in der Philosophie.
Hier findet ihr Viktoria Knolls Veröffentlichungen:
https://viktoriaknoll.weebly.com/research.html
Gastgeber: Leonard Stephan
Redaktion: Mathilde Fuhr & Leonard Stephan
Wissenschaftlicher Beirat: Dr. Romy Jaster & Dr. David
Löwenstein
Weitere Literatur (englisch):
Sally Haslanger (2000): Gender and race: (What) are they?
(What) do we want them to be?
Katherine Jenkins (2016): Amelioration and Inclusion: Gender
Identity and the Concept of Woman
Matthew Salett Andler (2017): Gender Identity and Exclusion:
A Reply to Jenkins
Esa Diaz-Leon (2022): The Meaning of ‘Woman’ and the
Political Turn in Philosophy of Language
Rebecca Mason (2024): Women Are Not Adult Human Females
Talia Mae Bettcher (2025): Social Kinds and Semantics
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