Explosionen Iran – über 900 Asylbewerber spurlos aus Einrichtungen verschwunden – CIA künftig wesentlich aktiver in Venezuela - Taiwan hält Militärübungen ab

Explosionen Iran – über 900 Asylbewerber spurlos aus Einrichtungen verschwunden – CIA künftig wesentlich aktiver in Venezuela - Taiwan hält Militärübungen ab

11 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

Aktuelle Nachrichten, 02. Februar 2026: Verschwundene
Asylbewerber in Rheinland-Pfalz:In Rheinland-Pfalz gelten
innerhalb von eineinhalb Jahren (1. Juli 2024 bis Ende 2025)
insgesamt 923 Asylbewerber als abgängig aus den
Landesaufnahmeeinrichtungen, was einer Quote von rund 9,1 Prozent
der 10.120 aufgenommenen Personen entspricht. Die Zahlen wurden
zunächst nicht öffentlich gemacht, kamen aber durch ein Datenleck
aus der Einrichtung in Bitburg ans Licht, woraufhin ein
Sicherheitsmitarbeiter freigestellt wurde. Das
Integrationsministerium betont, dass abgängige Personen keine
staatlichen Leistungen mehr erhalten und die Fälle an Polizei
sowie Ausländerbehörden gemeldet werden. Ein Viertel der
Abgängigen in Bitburg ist polizeibekannt, teilweise wegen
schwerer Delikte. CIA-Präsenz in Venezuela nach Maduro-Sturz:Nach
der Festnahme von Nicolás Maduro plant die CIA laut einem
CNN-Bericht eine schnelle und dauerhafte Präsenz in Caracas, um
den Übergang zu begleiten und gegen feindliche Geheimdienste
vorzugehen. Zunächst soll möglicherweise eine kleine operative
Basis entstehen, noch vor einer offiziellen Wiedereröffnung der
US-Botschaft, mit Fokus auf Analyse der Machtverhältnisse,
Kontakte zu Sicherheitskräften und Einflussnahme gegenüber
Akteuren wie China, Russland, Kuba und Iran. CIA-Direktor John
Ratcliffe reiste als erster hochrangiger US-Vertreter nach
Venezuela und signalisierte, dass das Land kein Rückzugsraum für
westliche Gegner mehr sein dürfe. Militärübungen Taiwans zur
Abschreckung Chinas:Taiwan führt umfangreiche
Gefechtsbereitschaftsübungen von Luftwaffe und Heer durch, um auf
den anhaltenden militärischen Druck Chinas zu reagieren, der
nahezu tägliche Flug- und Marineaktivitäten umfasst. Die Übungen
konzentrieren sich auf schnelle Reaktionsfähigkeit, Abwehr
überraschender Angriffe und Durchhaltevermögen, einschließlich
simulierter Einsätze von HIMARS-Raketenwerfern, Hubschraubern und
Drohnen. Ziel ist es, realistische Szenarien zu trainieren, da
frühere Vorwarnzeiten und Eskalationsstufen nicht mehr gelten.
Trotz der Manöver setzt China seine Aktivitäten fort, darunter
vier Flugbewegungen und fünf Kriegsschiffe während der
taiwanischen Übungen. Mehrere Explosionen im Iran: Im Iran kam es
zu mehreren Explosionen, darunter in Bandar Abbas (Gasleck, ein
Toter, 14 Verletzte) und weiteren Orten, die Behörden als Unfälle
darstellen; die Revolutionsgarde dementiert Angriffe auf
Marineeinheiten. Vor dem Hintergrund US-Drohungen und
Truppenverlegungen versetzte Teheran seine Streitkräfte in
höchste Alarmbereitschaft und kündigte ein Marinemanöver mit
China und Russland an. Iranische Führer warnten vor Konsequenzen
und machten USA, Israel sowie Europa verantwortlich. Parallel
stuft die EU die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) als
terroristische Organisation ein, worauf Teheran symbolisch
EU-Streitkräfte wie die Bundeswehr als „terroristische Gruppen“
einstufte. Diplomatische Bemühungen laufen, Iran bereitet
Verhandlungen zum Atomprogramm vor, doch die Lage bleibt hoch
angespannt.Quellen:WELT (Thema: Verschwundene Asylbewerber in
Rheinland-Pfalz)CNN, Reuters (Thema: CIA-Präsenz in Venezuela
nach Maduro-Sturz)Reuters (Thema: Militärübungen Taiwans zur
Abschreckung Chinas)Tagesschau (Thema: Explosionen im Iran und
EU-Terrorstufe für Revolutionsgarden)

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