11 - Mir geht’s nicht gut. Punkt.
Über Stress, alte Muster und die Kunst, es klein zu machen
32 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Nervensystem-Erste-Hilfe statt Positiv-Gelaber Diese Folge ist aus
einem Moment entstanden, in dem ich gemerkt habe: Mir geht es
gerade nicht gut. Nicht auf eine existenzielle Weise, nicht so,
dass alles zusammenbricht – aber deutlich genug, dass mein Körper
längst reagiert hat, bevor mein Kopf überhaupt Worte dafür hatte.
Ich spreche darüber, was passiert, wenn sich Stress, alte Muster
und dieser innere Anspruch, alles im Griff haben zu müssen,
überlagern. Wenn das Nervensystem in Alarm geht, nicht weil eine
Sache zu viel ist, sondern weil es einfach zu lange zu viel war.
Und darüber, warum Symptome in solchen Momenten keine Schwäche sind
und schon gar kein persönliches Versagen, sondern oft sehr logische
Schutzreaktionen eines Systems, das versucht, uns zu halten. In
dieser Folge geht es nicht um Durchhalten, nicht um Positivdenken
und nicht um die nächste Optimierungsstrategie. Es geht um
Ehrlichkeit auf Zellniveau. Um dieses stille, manchmal unbequeme
Innehalten, in dem wir uns selbst wieder zuhören, statt uns weiter
anzutreiben. Um die Kunst, es klein zu machen, wenn das große Ganze
gerade nicht lösbar ist, und darum, warum genau darin oft mehr
Selbstführung steckt als im nächsten „Ich zieh das jetzt noch
durch“. Wenn du dich gerade müde fühlst vom Starksein, wenn dein
Körper sich meldet, während dein Kopf noch versucht zu
funktionieren, dann ist diese Folge vielleicht eine Einladung, kurz
stehen zu bleiben und dich zu fragen, wie es dir wirklich geht –
nicht, wie du wirken möchtest, sondern wie es sich gerade anfühlt,
in dir zu sein.
einem Moment entstanden, in dem ich gemerkt habe: Mir geht es
gerade nicht gut. Nicht auf eine existenzielle Weise, nicht so,
dass alles zusammenbricht – aber deutlich genug, dass mein Körper
längst reagiert hat, bevor mein Kopf überhaupt Worte dafür hatte.
Ich spreche darüber, was passiert, wenn sich Stress, alte Muster
und dieser innere Anspruch, alles im Griff haben zu müssen,
überlagern. Wenn das Nervensystem in Alarm geht, nicht weil eine
Sache zu viel ist, sondern weil es einfach zu lange zu viel war.
Und darüber, warum Symptome in solchen Momenten keine Schwäche sind
und schon gar kein persönliches Versagen, sondern oft sehr logische
Schutzreaktionen eines Systems, das versucht, uns zu halten. In
dieser Folge geht es nicht um Durchhalten, nicht um Positivdenken
und nicht um die nächste Optimierungsstrategie. Es geht um
Ehrlichkeit auf Zellniveau. Um dieses stille, manchmal unbequeme
Innehalten, in dem wir uns selbst wieder zuhören, statt uns weiter
anzutreiben. Um die Kunst, es klein zu machen, wenn das große Ganze
gerade nicht lösbar ist, und darum, warum genau darin oft mehr
Selbstführung steckt als im nächsten „Ich zieh das jetzt noch
durch“. Wenn du dich gerade müde fühlst vom Starksein, wenn dein
Körper sich meldet, während dein Kopf noch versucht zu
funktionieren, dann ist diese Folge vielleicht eine Einladung, kurz
stehen zu bleiben und dich zu fragen, wie es dir wirklich geht –
nicht, wie du wirken möchtest, sondern wie es sich gerade anfühlt,
in dir zu sein.
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