Europa ist kein Ersatz für die USA – aber ein starkes Gegengewicht!
19 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Für Europa spricht eine Diversifizierung, die günstigere
Bewertung, staatliche Ausgabenturbos und – man staune -
Lockerungen bei Regulierungen .
Nach Jahren im Schatten der USA rücke der europäische Aktienmarkt
wieder stärker in den Fokus internationaler Investorinnen. Wer
sein Portfolio robuster aufstellen wollekäme an Europa kaum
vorbei, meint Ben Stapley, European Portfolio Manager bei J.P.
Morgan Asset Management. Denn während in den USA die
Technologie-Aktien die Indizes dominieren, ist es in Europa die
Old Economy und die Mischung ergibt mehr Stabilität im Portfolio.
2026 könne gar als Wendepunkt im Asset Managementgelten, so
Ben Stapley. Europäische Aktien würden getragen von fiskalischen
Impulsen und geldpolitischen Rückenwinden über regulatorische
Lockerungen bis hin zu attraktiven Bewertungen und dem oft
unterschätzten Diversifikationseffekt. Und die Deglobalisierung
sieht Ben Ripley als Vorteil für europäische Mittelständler.
Was noch alles für die Eurozone spricht verrät Experte in der
aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und
die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte
dieses Mediums.
Musik- &
Soundrechte:
https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Diversifikation #Bewertung #Aktien #Regulatorien #Old_Economy
#Qualitätsaktien #investieren #podcast
Foto: J.P. Morgan Asset Management
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