Folge 44 Psychedelika LSD, Psilocybin, Messalina und DMT, Ayahuasca Christian Frautschi hinterfragt

Folge 44 Psychedelika LSD, Psilocybin, Messalina und DMT, Ayahuasca Christian Frautschi hinterfragt

38 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen

Christian Frautschi und die Wirbelsäulenseele, Prof. of Life,
Therapeut, Buchautor, Lebemensch, stellt seine Arbeit vor. Marco
Caduff ist die fragende Stimme in den Audio/Video
Podcast.Wöchentlich wird ein Audio/Video Podcast Sonntags, 8.00
Uhr aufgeschaltet. www.frautschi.netNeu: Mundart! Mit Untertitel
Hochdeutsch, oder als Blog auf meiner Homepage:
https://www.christianfrautschi.ch/blogPsychedelika und
Wahrnehmung Psychedelika wurden seit den 1970er-Jahren stark
negativ konnotiert und sind in vielen Staaten nach wie vor
verboten, trotz der zunehmenden Diskussion über ihre potenziellen
therapeutischen Nutzen. Christian Frautschi hebt hervor, dass er
selbst keine Psychedelika genommen hat, jedoch die Veränderungen
bei Menschen beobachtet hat, die diese Substanzen konsumieren,
was ihn skeptisch macht.Erfahrungen mit Klienten Klienten
berichten von ihren Erfahrungen mit Psychedelika, oft als Mittel
zur Bewältigung von Stress und externen Erwartungen in ihrem
beruflichen Umfeld. Manche Klienten finden, dass therapeutische
Gespräche und Arbeit an der eigenen Geschichte mehr Nutzen
bringen als der Konsum von Drogen.Klassifizierung von Drogen Es
wird eine Unterscheidung zwischen harmlosen psychedelischen
Substanzen (z.B. LSD, MDMA) und nicht-harmlosen Drogen (z.B.
Kokain, Heroin) gemacht.️ Die Doppelmoral der Gesellschaft wird
kritisiert, da harmlose Substanzen oft verboten sind, während
schädliche Substanzen wie Alkohol legal sind.Sucht und
Bewusstseinsveränderung Die Diskussion dreht sich um die Gefahren
von Sucht, da viele Menschen von einer Substanz zur nächsten
wechseln, ohne echte Veränderungen in ihrem Verhalten zu
erzielen.️ Es wird betont, dass echte Veränderungen und Lösungen
ohne den Einsatz von Drogen möglich sind, durch Selbstreflexion
und gezielte Gespräche.Therapeutisches Potenzial Die Forschung zu
Psychedelika in therapeutischen Kontexten, wie der Behandlung von
Depressionen, gewinnt an Fahrt und wird an Universitäten
untersucht.️ Jedoch gibt es Bedenken, dass die Kommerzialisierung
dieser Substanzen durch die Pharmaindustrie den Fokus von ihrer
potenziellen Heilwirkung ablenken könnte.Kulturelle Wahrnehmung
Die Akzeptanz von Alkohol und Nikotin in der Gesellschaft wird
als paradox angesehen, im Vergleich zur ständigen Stigmatisierung
von Psychedelika, die potenziell weniger schädlich sind.
Christian äußert Skepsis gegenüber dem Verbot von Psychedelika,
da das Verbot nicht zu einem Rückgang des Konsums führt, sondern
oft in den Untergrund zwingt.Handlungsempfehlungen
Selbstreflexion: „Nehmt euch Zeit für euch selbst und versucht,
in euch zu gehen.“ Kritisches Denken: Hinterfragt
gesellschaftliche Normen und die Doppelmoral im Umgang mit
Substanzen. Offenheit für Forschung: Unterstützt
wissenschaftliche Ansätze zur Evaluierung der therapeutischen
Möglichkeiten von Psychedelika, während die Risiken für die
Nutzer nicht außer Acht gelassen werden.Schlussfolgerung: Die
Suche nach Alternativen zur Bewältigung von Stress und
psychischen Problemen sollte auch ohne den Einsatz von
Rauschmitteln möglich sein. Achtsamkeit und Selbstreflexion
könnten Schlüssel zu einem ausgeglicheneren Leben sein.

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