„Sprache der Machtpolitik“: Merz setzt auf globale Konfrontation

„Sprache der Machtpolitik“: Merz setzt auf globale Konfrontation

2 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Am Donnerstag hielt Bundeskanzler Friedrich Merz eine
programmatische Regierungserklärung. Mit Blick auf die Europäische
Union sagte er wörtlich: „Wir sind nämlich auf der Welt auch eine
normative Alternative“ – und müssten zur Durchsetzung „unserer
Vorstellung“ künftig „selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen
lernen“. Diese Worte kamen im Bundestag gut an. Das
Sitzungsprotokoll verzeichnet ausdrücklich Beifall nicht nur aus
der Koalition, sondern auch von Teilen der Grünen. Doch was
bedeutet die Ankündigung von Merz konkret? AUF1-Nachrichtenleiter
Martin Müller-Mertens kommentiert.

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