Die neue Akzeptanz – Erschöpfte Gesellschaften, fehlende Führung und die Suche nach Zuversicht
Was passiert, wenn Gesellschaften nicht mehr rebellieren, sondern
resignieren? Wenn man sich über politische Entscheidungen,
gesellschaftliche Entwicklungen oder wirtschaftliche Perspektiven
zwar noch wundert – aber kaum noch empört? In dieser Folge...
47 Minuten
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Die Zukunft hat uns seit jeher fasziniert. Doch das Erstaunlichste ist: Sie kommt immer schneller, in immer kürzeren Taktraten auf uns zu. Ob KI, humanoide Robotik, autonome Mobilität, Durchbrüche in der Medizin, neue Mensch-Maschinen-Interfaces – die....
Beschreibung
vor 3 Wochen
Was passiert, wenn Gesellschaften nicht mehr rebellieren, sondern
resignieren?
Wenn man sich über politische Entscheidungen, gesellschaftliche
Entwicklungen oder wirtschaftliche Perspektiven zwar noch wundert –
aber kaum noch empört?
In dieser Folge sprechen Frank und Lars Thomsen über ein Phänomen,
das sie als „die neue Akzeptanz“ beschreiben: Eine stille Form des
Sich-Arrangierens, geboren aus Überforderung, Frustration und
dauerhaften Krisenmeldungen.
Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Menschen – ebenso wie
Führungsgremien in Politik und Wirtschaft – das Gefühl verloren
haben, wirklich gestalten zu können. Statt Aufbruch dominieren
Erschöpfung, Zynismus und Rückzug ins Private. Selbst Demokratien
wirken für viele weniger orientierend als Systeme, die zumindest
Stabilität und Richtung versprechen.
Wir diskutieren:
• warum Akzeptanz heute oft Kapitulation ist
• weshalb Entscheidungsunfähigkeit gefährlicher sein kann
als falsche Entscheidungen
• welche Form von Leadership in erschöpften Gesellschaften
fehlt
• und wie individuelle Wirksamkeit neue Zuversicht
entstehen lassen kann
Eine Folge über Mindsets, Führung, Verantwortung – und die Frage,
wie wir vom Hinnehmen wieder ins Gestalten kommen.
resignieren?
Wenn man sich über politische Entscheidungen, gesellschaftliche
Entwicklungen oder wirtschaftliche Perspektiven zwar noch wundert –
aber kaum noch empört?
In dieser Folge sprechen Frank und Lars Thomsen über ein Phänomen,
das sie als „die neue Akzeptanz“ beschreiben: Eine stille Form des
Sich-Arrangierens, geboren aus Überforderung, Frustration und
dauerhaften Krisenmeldungen.
Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Menschen – ebenso wie
Führungsgremien in Politik und Wirtschaft – das Gefühl verloren
haben, wirklich gestalten zu können. Statt Aufbruch dominieren
Erschöpfung, Zynismus und Rückzug ins Private. Selbst Demokratien
wirken für viele weniger orientierend als Systeme, die zumindest
Stabilität und Richtung versprechen.
Wir diskutieren:
• warum Akzeptanz heute oft Kapitulation ist
• weshalb Entscheidungsunfähigkeit gefährlicher sein kann
als falsche Entscheidungen
• welche Form von Leadership in erschöpften Gesellschaften
fehlt
• und wie individuelle Wirksamkeit neue Zuversicht
entstehen lassen kann
Eine Folge über Mindsets, Führung, Verantwortung – und die Frage,
wie wir vom Hinnehmen wieder ins Gestalten kommen.
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