2026 – Die neue Gegenwart: Wie wir Wachstum, Sinn und Zugehörigkeit neu denken können
Mit dem Start in die dritte Staffel von „Thomsen & Thomsen –
der Zukunftstalk“ blicken wir auf das Jahr 2026 – und vor allem
darauf, wie sich unsere Haltung zur Zukunft verändert. Wir sprechen
darüber, warum Unsicherheit für viele Menschen längst...
45 Minuten
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Die Zukunft hat uns seit jeher fasziniert. Doch das Erstaunlichste ist: Sie kommt immer schneller, in immer kürzeren Taktraten auf uns zu. Ob KI, humanoide Robotik, autonome Mobilität, Durchbrüche in der Medizin, neue Mensch-Maschinen-Interfaces – die....
Beschreibung
vor 1 Monat
Mit dem Start in die dritte Staffel von „Thomsen & Thomsen –
der Zukunftstalk“ blicken wir auf das Jahr 2026 – und vor allem
darauf, wie sich unsere Haltung zur Zukunft verändert.
Wir sprechen darüber, warum Unsicherheit für viele Menschen längst
kein Ausnahmezustand mehr ist, sondern Teil der neuen Normalität.
Was bedeutet das für unsere Suche nach Wachstum, Sinn, Perspektiven
und Zugehörigkeit? Welche Rolle spielen Megatrends und
gesellschaftliche Rahmenbedingungen – und wie prägen sie unsere
Wahrnehmung von Chancen und Risiken?
Ein zentrales Thema ist der sich abzeichnende Generationskonflikt
zwischen unter 50-Jährigen und über 50-Jährigen: unterschiedliche
Erfahrungen, Erwartungen und Zukunftsbilder treffen aufeinander.
Gleichzeitig beobachten wir eine wachsende Orientierung hin zu
sozialen Wirkungsräumen – zu Orten und Gemeinschaften, in denen
Anerkennung, Nähe und Sinn wieder im direkten persönlichen Umfeld
entstehen.
Wir diskutieren, warum das alte, stark konsumorientierte
Wachstums-Paradigma an seine Grenzen stößt – und wie wir es in eine
neue Gegenwart überführen müssen: mit anderen Maßstäben für Erfolg,
Zufriedenheit und Entwicklung.
Diese Folge ist zugleich ein Auftakt in die dritte Saison unseres
Podcasts – und ein Dank an unsere stetig wachsende Zuhörerschaft.
Unser Ziel bleibt: die Zeichen unserer Zeit systemischer zu deuten
und so Impulse zu geben, damit diese Phase des Wandels nicht als
Verlust, sondern als Einladung verstanden wird – zu neuen
Perspektiven für jeden Einzelnen und für uns als
Gemeinschaft.
der Zukunftstalk“ blicken wir auf das Jahr 2026 – und vor allem
darauf, wie sich unsere Haltung zur Zukunft verändert.
Wir sprechen darüber, warum Unsicherheit für viele Menschen längst
kein Ausnahmezustand mehr ist, sondern Teil der neuen Normalität.
Was bedeutet das für unsere Suche nach Wachstum, Sinn, Perspektiven
und Zugehörigkeit? Welche Rolle spielen Megatrends und
gesellschaftliche Rahmenbedingungen – und wie prägen sie unsere
Wahrnehmung von Chancen und Risiken?
Ein zentrales Thema ist der sich abzeichnende Generationskonflikt
zwischen unter 50-Jährigen und über 50-Jährigen: unterschiedliche
Erfahrungen, Erwartungen und Zukunftsbilder treffen aufeinander.
Gleichzeitig beobachten wir eine wachsende Orientierung hin zu
sozialen Wirkungsräumen – zu Orten und Gemeinschaften, in denen
Anerkennung, Nähe und Sinn wieder im direkten persönlichen Umfeld
entstehen.
Wir diskutieren, warum das alte, stark konsumorientierte
Wachstums-Paradigma an seine Grenzen stößt – und wie wir es in eine
neue Gegenwart überführen müssen: mit anderen Maßstäben für Erfolg,
Zufriedenheit und Entwicklung.
Diese Folge ist zugleich ein Auftakt in die dritte Saison unseres
Podcasts – und ein Dank an unsere stetig wachsende Zuhörerschaft.
Unser Ziel bleibt: die Zeichen unserer Zeit systemischer zu deuten
und so Impulse zu geben, damit diese Phase des Wandels nicht als
Verlust, sondern als Einladung verstanden wird – zu neuen
Perspektiven für jeden Einzelnen und für uns als
Gemeinschaft.
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