Wie gross soll die SRG künftig sein?

Wie gross soll die SRG künftig sein?

Bei der Abstimmung über die SRG-Initiative am 8. März geht es darum, wie viel Geld die SRG in Zukunft erhält. Rechts-Bürgerliche stehen dabei Mitte-Links gegenüber.
57 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen
Bei der Abstimmung über die SRG-Initiative am 8. März geht es
darum, wie viel Geld die SRG in Zukunft erhält. Rechts-Bürgerliche
stehen dabei Mitte-Links gegenüber. Die SRG sei zu gross und
verdränge die privaten Medienhäuser. Diese Ansicht vertritt ein
Komitee aus Vertretern von SVP, Jungfreisinn und Gewerbeverband.
Mit der SRG-Initiative soll die Radio- und Fernsehabgabe von heute
335 Franken im Jahr auf 200 Franken gesenkt werden. Ausserdem
sollen alle Firmen von der Abgabe befreit werden. Gegen die
Initiative wenden sich die Parteien des Mitte-links-Lagers und
zahlreiche Sport- und Kulturverbände. Die SRG sei wichtig für den
Service Public und dürfe nicht geschwächt werden, so die
Argumentation der Initiativ-Gegner. Auch die Konferenz der
Kantonsregierungen lehnt die SRG-Initiative ab. Die
Berichterstattung aus allen Regionen sei wichtig. Gäste im «Forum»
In der Diskussionssendung «Forum» debattieren am Donnerstag, 29.
Januar 2026 über die SRG-Initiative: - Jonas Lüthy, Co-Präsident
des Initiativkomitees «200 Franken sind genug!» - Amélie Galladé,
Vorstandsmitglied des Komitees «Nein zur Halbierungsinitiative»
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