Schulbegleithunde & tiergestützte Intervention in der Schweiz – Unterschiede, Voraussetzungen & Tierschutz
22 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
12. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte
Podcast schauen wir in die Schweiz und sprechen
über Schulbegleithunde und tiergestützte Interventionen im
schulischen Kontext. Zu Gast ist Ulrike
Forth, die aus ihrer praktischen Arbeit mit
Schulbegleithunden berichtet und ihre Weiterbildung für
Schulbegleithunde-Teams vorstellt. Zudem bringt sie ihre
langjährige Erfahrung als ehemalige Vorständin
der GTTA – Gesellschaft für tiergestützte
Therapie und Aktivitätenein.
Gemeinsam vergleichen wir die Rahmenbedingungen für
Schulbegleithunde und tiergestützte Arbeit in der Schweiz und in
Deutschland. Wir sprechen darüber, welche Voraussetzungen
Fachkräfte in der Schweiz erfüllen müssen, um tiergestützt tätig
zu werden, und welche Qualifikationen für den Einsatz von
Schulbegleithunden relevant sind. Dabei wird deutlich, dass –
ähnlich wie in Deutschland – klare staatliche Vorgaben und
verbindliche Richtlinien fehlen.
Auch der Blick auf den Tierschutz spielt eine zentrale Rolle:
Welche Regelungen gibt es? Wo bestehen Lücken? Und wo braucht es
dringend Weiterentwicklung, um Tierwohl und Qualität langfristig
zu sichern?
Eine spannende Folge über internationale Perspektiven,
strukturelle Unterschiede und die Frage, wie professionelle,
verantwortungsvolle Arbeit mit Schulbegleithunden in Zukunft
gestaltet werden kann.
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