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  3. tiergestützt.beherzt – dein Podcast für TGI mit Herz Podcast

Episoden

56 Minuten
#38 Was haben Stadttauben eigentlich mit tiergestützter Intervention zu tun? Mehr, als man vielleicht auf den ersten Blick denkt.

In dieser Folge von tiergestützt.beherzt haben wir gleich drei wunderbare Gäste zu Besuch: Friederike und Raissa aus Kassel sowie Penelope aus Dortmund-Lünen. Sie engagieren sich ehrenamtlich in der Stadttaubenhilfe und nehmen uns mit in ihre Arbeit.

Wir sprechen darüber, woher unsere Stadttauben eigentlich kommen, warum sie auf unsere Unterstützung angewiesen sind und was hinter vielen Vorurteilen gegenüber diesen Tieren steckt. Vor allem aber geht es um die Frage: Was hat Stadttaubenhilfe mit tiergestützter Intervention zu tun?

Denn tiergestützte Arbeit bedeutet für uns nicht nur, Verantwortung für die Tiere zu übernehmen, die wir aktiv in unserer Arbeit einsetzen. Tierschutz beginnt auch bei den Tieren, die mitten unter uns leben und die wir oft übersehen.Stadttauben gehören genauso zu unserer Umwelt wie all die anderen Tiere, denen wir im Alltag begegnen.

Wir sprechen darüber, wie wir als tiergestützt arbeitende Menschen die Stadttaubenhilfe unterstützen können, warum Aufklärung so wichtig ist und wie wir Kinder und Jugendliche dafür sensibilisieren können, genauer hinzuschauen, Vorurteile zu hinterfragen und Verantwortung für Tiere zu übernehmen.

Eine Folge über Stadttauben, Tierschutz, Tierwohl, Ehrenamt, Aufklärung und die Verantwortung, die wir als Menschen tragen – und darüber, warum es sich lohnt, auch den Tieren Aufmerksamkeit zu schenken, die nicht Teil unserer pädagogischen Arbeit sind.

Stadttaubenhilfe Kassel

Instagram: @stadttaubenhilfe_kassel

Stadttaubenhilfe Dortmund/Lünen

Instagram: @stadttaubenhilfedortmundluenen

Cher Ami

Instagram: @cherami_nev

Infomaterial zur Taubenhilfe

Taubenhilfe – Infomaterial

Außerdem findet ihr hier weitere tolle Menschen, die sich für Tiere einsetzen:

Igelstation Kassel

Pechvogel Pflegestelle

Cher Ami nimmt aktuell am SpardaVereint-Voting teil und kann mit etwas Glück eine Förderung von 3.000 € erhalten.

Wenn ihr die Arbeit unterstützen möchtet, könnt ihr einmal täglich für das Projekt abstimmen:

Jetzt für Cher Ami abstimmen ️

Jede Stimme zählt!
46 Minuten
#37 Wie kommen unsere Tiere eigentlich zu uns? Und worauf achten wir, wenn wir ein neues Tier in unser Leben holen – besonders dann, wenn es später Teil der tiergestützten Intervention (TGI) werden soll?

In dieser persönlichen und meinungsstarken Folge von tiergestützt.beherzt sprechen wir darüber, wie wir unsere Tiere ausgewählt haben: Kommen sie aus dem Tierschutz, von Privatpersonen oder aus der Zucht? Warum haben wir uns genau für diese Tiere entschieden? Und welche Rolle spielen Rasse, Alter, Charakter, Herkunft und individuelle Bedürfnisse bei der Auswahl?

Wir sprechen außerdem über die Frage, ob unsere Tiere in erster Linie Familientiere oder Interventionsbegleittiere sind und wie wir diese Rollen miteinander verbinden. Denn nicht jedes Tier muss für die tiergestützte Arbeit geeignet sein und nicht jedes Tier, das geeignet wäre, muss auch eingesetzt werden.

Dabei schauen wir auf ganz unterschiedliche Tierarten und unsere persönlichen Erfahrungen: Hunde, Kaninchen, Meerschweinchen, Hühner, Esel und Pferde. Wie lernen wir Tiere kennen? Was ist uns bei der Auswahl wichtig? Und welche Verantwortung übernehmen wir, wenn wir ein Tier in unser Leben holen?

Eine ehrliche Folge über Tieranschaffung, Tierschutz, Zucht, Tierwohl, Charakter, Verantwortung und die Frage, welches Tier wirklich zu uns und unserem Leben passt.
48 Minuten
#36 Eine Folge, vor der wir uns lange gedrückt haben – und die wir jetzt endlich aufgenommen haben. In dieser Folge von tiergestützt.beherzt geht es um ein Thema, das schwerfällt und gleichzeitig untrennbar zum Leben mit Tieren gehört: Tod, Verlust und Trauer.

Wir sprechen offen über Verluste, die wir selbst erlebt haben, und darüber, wie wir mit diesen Erfahrungen umgegangen sind. Was macht der Tod eines Tieres mit uns? Wie finden wir Worte für Trauer und Abschied?

Aber auch in der tiergestützten Intervention (TGI) begegnen wir dem Thema Tod. Wir sprechen darüber, wie wir Tod und Trauer mit Klient*innen thematisieren können, welche Rituale beim Abschied helfen können und wie Erinnerungen an ein verstorbenes Tier sichtbar und lebendig bleiben dürfen.

Dabei werfen wir auch einen Blick auf unseren gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod. Warum fällt es uns so schwer, über Sterben, Verlust und Trauer zu sprechen? Und was können wir verändern, damit Tod wieder mehr Raum bekommen darf?

Eine sehr persönliche und emotionale Folge über Tod, Trauer, Abschied, Verlust, Tierwohl und die besonderen Beziehungen zwischen Mensch und Tier.

Eine Folge, die nicht leicht war – aber von der wir glauben, dass sie wichtig ist.
40 Minuten
#35 In dieser Folge von tiergestützt.beherzt haben wir Melissa Fittig von Systemische Pfoten zu Gast. Sie arbeitet tiergestützt mit Ratten und Hunden und nimmt uns mit in die besondere Welt der Ratten in der tiergestützten Intervention.

Wie kam Melissa überhaupt zu den Ratten? Welche Haltungsbedingungen und Bedürfnisse haben Ratten und was müssen Fachkräfte beachten, wenn sie Ratten tiergestützt einsetzen möchten? Wir sprechen über Tierwohl, Tierschutz und darüber, welche Verantwortung mit der Haltung und dem Einsatz dieser besonderen Tiere verbunden ist.

Melissa erzählt von einzelnen Ratten, besonderen Herzmomenten mit ihren Klient*innen und davon, welche Beziehungen zwischen Mensch und Tier entstehen können. Gleichzeitig geht es um die Herausforderungen, die die Arbeit mit Ratten mit sich bringt – unter anderem bei der medizinischen Versorgung und wenn wir uns von einem Tier verabschieden müssen.

Außerdem erfahren wir, wie Melissa ihre Ratten trainiert, welche Bedeutung freiwillige Kooperation und eine gute Beziehung im Training haben und warum es so wichtig ist, die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Tieres ernst zu nehmen.

Eine Folge über Ratten in der tiergestützten Pädagogik, Tierwohl, Tierschutz, artgerechte Haltung, Training und die besonderen Begegnungen zwischen Mensch und Tier.

Mehr über Melissa und ihre Arbeit findet ihr bei Systemische Pfoten.
42 Minuten
#34 Wie sieht ein Praktikum oder eine Hospitation in der tiergestützten Intervention (TGI) eigentlich aus? Und wie können Praktikantinnen und Hospitantinnen sinnvoll in die praktische Arbeit mit Tieren integriert werden?

In dieser Folge von tiergestützt.beherzt sprechen Katrin und Marie über ihre Erfahrungen mit Praktika und Hospitationen in der tiergestützten Arbeit. Wir zeigen, welchen Mehrwert Hospitationen für angehende Fachkräfte und Interessierte bieten können und welche Herausforderungen entstehen, wenn Menschen unsere Einsätze begleiten.

Wir sprechen über konkrete Situationen aus der Praxis, die Gestaltung von Praktika und Hospitationen in der TGI und darüber, welche Rahmenbedingungen wichtig sind. Außerdem geht es um die Frage, was in einen Einsatz- oder Hospitationsvertrag gehört und wie eine gute Vorbereitung und Begleitung aussehen kann.

Denn Hospitation bedeutet nicht nur Zuschauen: Es geht um Wissensweitergabe, fachlichen Austausch, Reflexion und einen verantwortungsvollen Einblick in die tiergestützte Intervention – immer unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Tieren, Klient*innen und Fachkräften.

Zu Beginn erwartet euch ein besonderer Herzmoment von zwei Menschen, die sich während eines Praktikums kennengelernt haben.

Und natürlich gibt es am Ende wieder eine Methode für die TGI-Praxis zum Mitnehmen.

Eine Folge für alle, die selbst ein Praktikum oder eine Hospitation in der TGI anbieten, suchen oder sich für den Einstieg in die tiergestützte Arbeit interessieren.
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Über diesen Podcast

tiergestützt.beherzt – der Podcast für tiergestützte Intervention, tiergestützte Pädagogik und tiergestützte Therapie mit Herz. Katrin Rauber und Marie Toffel sprechen mit Fachkräften, Expert*innen und engagierten Menschen über Haltung, Tierwohl, Beziehungsgestaltung und die Praxis der tiergestützten Arbeit. Dich erwarten inspirierende Interviews, fachlicher Austausch, praxisnahe Impulse und die besonderen Herzmomente, die entstehen, wenn Mensch und Tier sich begegnen. Für alle, die tiergestützte Arbeit achtsam, wirksam und mit Herz gestalten möchten. Miteinander. Achtsam. Wirkungsvoll.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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