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Beschreibung
vor 5 Monaten
Die russische Armee hat mit Drohnen einen ukrainischen Regionalzug
in der Region Charkiw angegriffen. Es gibt mehrere Tote.
Ex-Nato-General Erhard Bühler sagt, alles deute darauf hin, dass
der Angriff gezielt erfolgt sei. Es handle sich um einen
"vorsätzlichen Angriff auf einen zivilen Passagierzug. Das dürfte
ein weiteres Kriegsverbrechen der russischen Armee in diesem Krieg
darstellen."
Die militärische Lage: Der Schwerpunkt der russischen Angriffe am
Boden liegt zwischen Slowjansk und Pokrowsk im Osten der Ukraine.
Kämpfe gibt es aber auch an anderen Frontabschnitten. Das harte
Winterwetter sorgt dafür, dass die Zahl der russischen Angriffe
insgesamt abgenommen hat. Dafür setzt Russland seine Angriffe gegen
die ukrainische Energieinfrastruktur fort. Die Wirkung wird durch
den kalten Winter für die Menschen in der Ukraine noch
heftiger.
Außerdem gab es Friedensgespräche in Abu Dhabi. Zunächst wurde
darüber wenig Konkretes bekannt. Nun berichtet die New York Times,
die Amerikaner hätten Druck gemacht, dass die Ukraine auf die
bereits von Russland besetzten Gebiete und noch einige mehr
verzichten solle. Trotzdem gehen von dem Treffen laut Bühler auch
positive Signale aus. Welche das sind, erklärt er im Podcast.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 29. Januar 2026
geplant.
in der Region Charkiw angegriffen. Es gibt mehrere Tote.
Ex-Nato-General Erhard Bühler sagt, alles deute darauf hin, dass
der Angriff gezielt erfolgt sei. Es handle sich um einen
"vorsätzlichen Angriff auf einen zivilen Passagierzug. Das dürfte
ein weiteres Kriegsverbrechen der russischen Armee in diesem Krieg
darstellen."
Die militärische Lage: Der Schwerpunkt der russischen Angriffe am
Boden liegt zwischen Slowjansk und Pokrowsk im Osten der Ukraine.
Kämpfe gibt es aber auch an anderen Frontabschnitten. Das harte
Winterwetter sorgt dafür, dass die Zahl der russischen Angriffe
insgesamt abgenommen hat. Dafür setzt Russland seine Angriffe gegen
die ukrainische Energieinfrastruktur fort. Die Wirkung wird durch
den kalten Winter für die Menschen in der Ukraine noch
heftiger.
Außerdem gab es Friedensgespräche in Abu Dhabi. Zunächst wurde
darüber wenig Konkretes bekannt. Nun berichtet die New York Times,
die Amerikaner hätten Druck gemacht, dass die Ukraine auf die
bereits von Russland besetzten Gebiete und noch einige mehr
verzichten solle. Trotzdem gehen von dem Treffen laut Bühler auch
positive Signale aus. Welche das sind, erklärt er im Podcast.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 29. Januar 2026
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