Info-Date am Mittag: Gedenken an Opfer der Nazis ++ Kritik an Bahn wegen Arbeiten in Mainz
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vor 1 Monat
Holocaust-Gedenken im Bundestag Abgeordnete des Bundestags haben
der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Zum Auftakt sagte
Bundestagspräsidentin Klöckner, die Bundesrepublik habe mit dem
Grundgesetz 1949 auch eine Antwort auf die Entmenschlichung durch
die Nazis gegeben. Dabei wies sie auf Artikel 1 hin, wonach die
Würde jedes einzelnen Menschen unantastbar ist. Der Holocaust habe
gezeigt, wohin es führt, wenn Menschen nur als Teil eines
Kollektivs und als Kategorie gesehen werden. Vielmehr zähle jeder
Mensch als Individuum. Bei der Gedenkstunde sprach auch die
Holocaust-Überlebende Tova Friedman. Die 87-Jährige war als Kind in
das damalige Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau verschleppt
worden. Kritik an Bahn wegen Knotenpunkt Mainz Der Fahrgastverband
Pro Bahn und der Nahverkehrs-Zweckverband Rheinland-Pfalz Süd
kritisieren die Deutsche Bahn. Beide Verbände meinen, der Konzern
habe zu spät mitgeteilt, dass der Bahnknoten Mainz bis 2029 durch
Bauarbeiten beeinträchtigt sein wird. Die Bahn habe nicht ehrlich
und transparent kommuniziert, dass da auf die Fahrgäste „ein
Riesending“ zukomme, heißt es. Für Pendler sei es schwierig zu
planen.
der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Zum Auftakt sagte
Bundestagspräsidentin Klöckner, die Bundesrepublik habe mit dem
Grundgesetz 1949 auch eine Antwort auf die Entmenschlichung durch
die Nazis gegeben. Dabei wies sie auf Artikel 1 hin, wonach die
Würde jedes einzelnen Menschen unantastbar ist. Der Holocaust habe
gezeigt, wohin es führt, wenn Menschen nur als Teil eines
Kollektivs und als Kategorie gesehen werden. Vielmehr zähle jeder
Mensch als Individuum. Bei der Gedenkstunde sprach auch die
Holocaust-Überlebende Tova Friedman. Die 87-Jährige war als Kind in
das damalige Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau verschleppt
worden. Kritik an Bahn wegen Knotenpunkt Mainz Der Fahrgastverband
Pro Bahn und der Nahverkehrs-Zweckverband Rheinland-Pfalz Süd
kritisieren die Deutsche Bahn. Beide Verbände meinen, der Konzern
habe zu spät mitgeteilt, dass der Bahnknoten Mainz bis 2029 durch
Bauarbeiten beeinträchtigt sein wird. Die Bahn habe nicht ehrlich
und transparent kommuniziert, dass da auf die Fahrgäste „ein
Riesending“ zukomme, heißt es. Für Pendler sei es schwierig zu
planen.
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