251 I Stress in der Schwangerschaft - was bedeutet er wirklich fürs Baby? Zu Gast: Katrin Sippel (Universität Tübingen)
44 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Stress in der Schwangerschaft – kaum ein Thema löst bei werdenden
Müttern so viele Fragen, Sorgen und Schuldgefühle aus. Spürt mein
Baby das?Schade ich ihm, wenn ich überfordert bin?Was ist
„normaler“ Stress und was nicht? In dieser Folge spreche ich mit
Katrin Sippel, Wissenschaftlerin an der Universität Tübingen, über
genau diese Fragen. Fundiert, differenziert und vor allem:
entlastend. Katrin forscht zur frühen Entwicklung des Nervensystems
und arbeitet mit Methoden, mit denen Babys bereits im Mutterleib
beobachtet werden können. Gemeinsam schauen wir darauf, was Babys
im Bauch tatsächlich wahrnehmen wie Stress aus wissenschaftlicher
Sicht definiert wird warum Stress nicht gleich Stress ist und
weshalb nicht einzelne stressige Momente entscheidend sind, sondern
Regulation und Entlastung. Dieses Gespräch richtet sich an alle
Schwangeren (und Eltern), die sich selbst oft unter Druck setzen
und sich nach mehr Verständnis, Einordnung und Hoffnung sehnen.
Warum das Wort Stress bei Schwangeren so viel Angst auslöst und was
Forschung dazu wirklich sagt Was in der Wissenschaft als Stress
gilt und was ausdrücklich nicht als problematisch angesehen wird
Wie Babys im Bauch „beobachtet“ werden können und was dabei messbar
ist Was die Herzaktivität eines ungeborenen Babys über Regulation
verrät Ab wann sich Regulationsmuster zeigen und wie sie sich im
Verlauf der Schwangerschaft verändern Warum Babys nicht linear auf
den Stress der Mutter reagieren Der entscheidende Unterschied
zwischen kurzfristigem Stress und dauerhafter Überforderung Was
„anhaltender Stress“ wirklich bedeutet – jenseits von To-do-Listen
und Alltagshektik Warum Schuldgefühle nach einer stressigen
Schwangerschaft fehl am Platz sind Und welche eine Botschaft
Schwangere wirklich entlasten darf Entscheidend ist nicht, ob
Stress entsteht, sondern ob das Nervensystem auch wieder Entlastung
erleben darf. ️ In diesem Sinne: Wenn dich dieses Thema berührt,
teile die Folge gern mit anderen (werdenden) Mamas. Und erinnere
dich: Dein Nervensystem – und das deines Babys – ist
anpassungsfähig, lernfähig und nicht so zerbrechlich, wie viele
glauben. Deine Jill
Müttern so viele Fragen, Sorgen und Schuldgefühle aus. Spürt mein
Baby das?Schade ich ihm, wenn ich überfordert bin?Was ist
„normaler“ Stress und was nicht? In dieser Folge spreche ich mit
Katrin Sippel, Wissenschaftlerin an der Universität Tübingen, über
genau diese Fragen. Fundiert, differenziert und vor allem:
entlastend. Katrin forscht zur frühen Entwicklung des Nervensystems
und arbeitet mit Methoden, mit denen Babys bereits im Mutterleib
beobachtet werden können. Gemeinsam schauen wir darauf, was Babys
im Bauch tatsächlich wahrnehmen wie Stress aus wissenschaftlicher
Sicht definiert wird warum Stress nicht gleich Stress ist und
weshalb nicht einzelne stressige Momente entscheidend sind, sondern
Regulation und Entlastung. Dieses Gespräch richtet sich an alle
Schwangeren (und Eltern), die sich selbst oft unter Druck setzen
und sich nach mehr Verständnis, Einordnung und Hoffnung sehnen.
Warum das Wort Stress bei Schwangeren so viel Angst auslöst und was
Forschung dazu wirklich sagt Was in der Wissenschaft als Stress
gilt und was ausdrücklich nicht als problematisch angesehen wird
Wie Babys im Bauch „beobachtet“ werden können und was dabei messbar
ist Was die Herzaktivität eines ungeborenen Babys über Regulation
verrät Ab wann sich Regulationsmuster zeigen und wie sie sich im
Verlauf der Schwangerschaft verändern Warum Babys nicht linear auf
den Stress der Mutter reagieren Der entscheidende Unterschied
zwischen kurzfristigem Stress und dauerhafter Überforderung Was
„anhaltender Stress“ wirklich bedeutet – jenseits von To-do-Listen
und Alltagshektik Warum Schuldgefühle nach einer stressigen
Schwangerschaft fehl am Platz sind Und welche eine Botschaft
Schwangere wirklich entlasten darf Entscheidend ist nicht, ob
Stress entsteht, sondern ob das Nervensystem auch wieder Entlastung
erleben darf. ️ In diesem Sinne: Wenn dich dieses Thema berührt,
teile die Folge gern mit anderen (werdenden) Mamas. Und erinnere
dich: Dein Nervensystem – und das deines Babys – ist
anpassungsfähig, lernfähig und nicht so zerbrechlich, wie viele
glauben. Deine Jill
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