#005 Bergbau: Vom harten Leben und den Wunden der Berge
Eine Podcastfolge über harte Knappenarbeit, Goldfieberfeeling und
Folgen für die Umwelt in vergangenen Zeiten mit einem Blick auf das
Heute
25 Minuten
Beschreibung
vor 3 Wochen
Lange bevor die Hohen Tauern zum Schutzgebiet wurden, waren sie ein
Zentrum des Bergbaus. Kupfer, Gold, Eisen und Bergkristall lockten
Menschen bis in extreme Höhen. In dunklen Stollen, an abgeholzten
Berghängen und rauchenden Schmelzplätzen entstand Reichtum – aber
auch Umweltzerstörung. Diese Folge von „aufgehorcht“ erzählt von
frühem Know-how und harter Arbeit, von Knappinnen und Knappen, von
Waldordnungen und Bauernaufständen. Und sie stellt die Frage: Wie
viel Natur blieb – und warum ist es gut, dass heute ein
Nationalpark schützt, was einst ausgebeutet wurde? Zu Gast:
Waldtraud Moser-Schmidl, Archäologin und Kustodin, Mittersill
Manuel Vilgut, Landesmuseum Kärnten Harald Stadler, Archäologe und
Historiker, Universität Innsbruck
Zentrum des Bergbaus. Kupfer, Gold, Eisen und Bergkristall lockten
Menschen bis in extreme Höhen. In dunklen Stollen, an abgeholzten
Berghängen und rauchenden Schmelzplätzen entstand Reichtum – aber
auch Umweltzerstörung. Diese Folge von „aufgehorcht“ erzählt von
frühem Know-how und harter Arbeit, von Knappinnen und Knappen, von
Waldordnungen und Bauernaufständen. Und sie stellt die Frage: Wie
viel Natur blieb – und warum ist es gut, dass heute ein
Nationalpark schützt, was einst ausgebeutet wurde? Zu Gast:
Waldtraud Moser-Schmidl, Archäologin und Kustodin, Mittersill
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