Ep. 46: Brauchen wir Mindestpreise für Fleisch?
28 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Jahren
Wohlstand für Alle Das Fleisch sei viel zu billig, heißt es jetzt,
dank der neuen Skandale in der #Fleischindustrie, einmal mehr. Auch
Julia Klöckner – was viele nicht wissen: Bundesministerin für
Ernährung und Landwirtschaft – mahnt das aktuell wieder einmal an.
Wegen des niedrigen Preises, lautet die beliebte Argumentation,
seien die Zustände in den Fleischbetrieben so schlimm, wie sie
aktuell sind. Doch was würde eigentlich geschehen, wenn die
Regierung dafür gesetzlich sorgen würde, dass die Fleischpreise
steigen müssen? Würde es dann den Arbeitern und den Tieren wirklich
besser ergehen? Würden die Hygienestandards durch einen höheren
Preis wirklich steigen? Die Antwortet lautet: Nein! Wer das
behauptet, hat das kleine Einmaleins der Marktwirtschaft nicht
begriffen. Stattdessen gibt es ganz andere Möglichkeiten, um diese
Ziele zu erreichen. Dennoch sind staatliche Preisbestimmungen nicht
generell abzulehnen, wie ein Blick auf die Buchbranche verrät. Die
#Buchpreisbindung sorgt für fairen Wettbewerb und schützt zugleich
ein wichtiges Kulturgut. Früher gab es in Deutschland noch mehr
Preisbindungen, diese sorgten dafür, dass keine #Monopole
entstehen. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole
Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den Sinn und Unsinn von
Preisbestimmungen. Literatur und Quellen: Der 7-Punkte-Plan zur
Verbesserung der Lage in den Schlachthöfen:
https://www.gruene.de/artikel/7-punkte-plan-zur-verbesserung-der-lage-in-den-schlachth%C3%B6fen
Rainer Hank: Gebt endlich die Preise für Bücher frei!
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gebt-endlich-die-preise-fuer-buecher-frei-15619969-p2.html
Der Spiegel über die Aufgabe der Drogeriepreisbindung:
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42713643.html Roland Reuß:
Fors. Der Preis des Buches und sein Wert, Stroemfeld Verlag, 2014.
Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal:
https://www.paypal.me/oleundwolfgang Wolfgang M. Schmitt, Ole
Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996
12 BIC: MALADE51NWD Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang:
twitter.com/SchmittJunior
dank der neuen Skandale in der #Fleischindustrie, einmal mehr. Auch
Julia Klöckner – was viele nicht wissen: Bundesministerin für
Ernährung und Landwirtschaft – mahnt das aktuell wieder einmal an.
Wegen des niedrigen Preises, lautet die beliebte Argumentation,
seien die Zustände in den Fleischbetrieben so schlimm, wie sie
aktuell sind. Doch was würde eigentlich geschehen, wenn die
Regierung dafür gesetzlich sorgen würde, dass die Fleischpreise
steigen müssen? Würde es dann den Arbeitern und den Tieren wirklich
besser ergehen? Würden die Hygienestandards durch einen höheren
Preis wirklich steigen? Die Antwortet lautet: Nein! Wer das
behauptet, hat das kleine Einmaleins der Marktwirtschaft nicht
begriffen. Stattdessen gibt es ganz andere Möglichkeiten, um diese
Ziele zu erreichen. Dennoch sind staatliche Preisbestimmungen nicht
generell abzulehnen, wie ein Blick auf die Buchbranche verrät. Die
#Buchpreisbindung sorgt für fairen Wettbewerb und schützt zugleich
ein wichtiges Kulturgut. Früher gab es in Deutschland noch mehr
Preisbindungen, diese sorgten dafür, dass keine #Monopole
entstehen. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole
Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den Sinn und Unsinn von
Preisbestimmungen. Literatur und Quellen: Der 7-Punkte-Plan zur
Verbesserung der Lage in den Schlachthöfen:
https://www.gruene.de/artikel/7-punkte-plan-zur-verbesserung-der-lage-in-den-schlachth%C3%B6fen
Rainer Hank: Gebt endlich die Preise für Bücher frei!
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gebt-endlich-die-preise-fuer-buecher-frei-15619969-p2.html
Der Spiegel über die Aufgabe der Drogeriepreisbindung:
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42713643.html Roland Reuß:
Fors. Der Preis des Buches und sein Wert, Stroemfeld Verlag, 2014.
Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal:
https://www.paypal.me/oleundwolfgang Wolfgang M. Schmitt, Ole
Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996
12 BIC: MALADE51NWD Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang:
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