Literatur #13: Michel Houellebecq – Vernichten
58 Minuten
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vor 4 Jahren
Wohlstand für Alle - Literatur Michel Houellebecq meldet sich mit
einem neuen Gesellschaftsroman zurück. „Vernichten“ ist mit 620
Seiten sein bislang umfangreichstes Werk. Der französische
Skandalautor, dessen Provokationen oft missverstanden werden,
schlägt darin einen etwas anderen Ton an. Keineswegs aber ist
Houellebecq milde geworden, im Gegenteil: In gewisser Weise ist
„Vernichten“ sein radikalster Roman. Im Mittelpunkt steht Paul, der
auf die 50 zugeht. Als Regierungsbeamter erlebt er das Wahljahr
2027 in Frankreich. Einmal mehr muss der rechte Kandidat verhindert
werden, aber der Sieg für den liberal-konservativen, leicht
populistischen Kandidaten ist so gut wie sicher, und auch sonst
geht es der Grande Nation hervorragend. Wirtschaftlich ist alles in
bester Ordnung, ja, erstmalig gelang es sogar der französischen
Autoindustrie mit der deutschen gleichzuziehen. Wären da bloß nicht
die eigenartigen Geschehnisse und Drohungen im Netz, deren Urheber
unbekannt sind. Zugleich erlebt Paul eine familiäre Tragödie, da
sein Vater plötzlich ins Koma fällt und die Familie näher
zusammenrücken muss. Und die Liebe, ist sie doch kein leerer Wahn?
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“-Literatur sprechen Ole
Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den sensationellen Roman von
Michel Houllebecq. Literatur: Michel Houellebecq: Vernichten,
Dumont. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal:
https://www.paypal.me/oleundwolfgang Wolfgang M. Schmitt, Ole
Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996
12 BIC: MALADE51NWD Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang:
twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste:
https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
einem neuen Gesellschaftsroman zurück. „Vernichten“ ist mit 620
Seiten sein bislang umfangreichstes Werk. Der französische
Skandalautor, dessen Provokationen oft missverstanden werden,
schlägt darin einen etwas anderen Ton an. Keineswegs aber ist
Houellebecq milde geworden, im Gegenteil: In gewisser Weise ist
„Vernichten“ sein radikalster Roman. Im Mittelpunkt steht Paul, der
auf die 50 zugeht. Als Regierungsbeamter erlebt er das Wahljahr
2027 in Frankreich. Einmal mehr muss der rechte Kandidat verhindert
werden, aber der Sieg für den liberal-konservativen, leicht
populistischen Kandidaten ist so gut wie sicher, und auch sonst
geht es der Grande Nation hervorragend. Wirtschaftlich ist alles in
bester Ordnung, ja, erstmalig gelang es sogar der französischen
Autoindustrie mit der deutschen gleichzuziehen. Wären da bloß nicht
die eigenartigen Geschehnisse und Drohungen im Netz, deren Urheber
unbekannt sind. Zugleich erlebt Paul eine familiäre Tragödie, da
sein Vater plötzlich ins Koma fällt und die Familie näher
zusammenrücken muss. Und die Liebe, ist sie doch kein leerer Wahn?
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“-Literatur sprechen Ole
Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den sensationellen Roman von
Michel Houllebecq. Literatur: Michel Houellebecq: Vernichten,
Dumont. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal:
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