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Beschreibung
vor 3 Jahren
Wohlstand für Alle Viele Linke sehnen sich nach den "goldenen
Jahrzehnten" des Nachkriegs-Keynesianismus zurück, andere wünschen
sich eine Postwachstumsgesellschaft, die durch Verzicht und
Sparsamkeit sowie von einer Rückabwicklung technologischer
Fortschritte gekennzeichnet ist. Dagegen stellt sich eine linke
theoretische Strömung, die zum ersten Mal vor knapp zehn Jahren in
Deutschland populär wurde. Der Akzelerationismus will den
Kapitalismus nicht bremsen, sondern gewissermaßen beschleunigen, um
ihn auf diese Weise zu überwinden. Die technischen Fortschritte,
die mit dem Aufstieg des Kapitalismus einhergingen, seien
notwendig, um eine andere Gesellschaft, in der mehr Freiheit und
Wohlstand herrschen, zu errichten. Nicht technik- und
fortschrittskritisch sollen Linke sein, auch sollte man keine
Furcht vor Digitalisierung und Automatisierung haben, stattdessen
liegen genau darin große Chancen, um auf Dauer eine Welt ohne
Arbeit zu errichten. Aber ist das wirklich eine realistische
Perspektive? Ist eine Gesellschaft denkbar, in der nicht mehr
Menschen, sondern nur noch Maschinen die notwendige Arbeit
verrichten? In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ setzen sich
Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt kritisch mit den
Akzelerationisten auseinander. Literatur: Armen Avanessian (Hrsg.):
Akzeleration, Merve. Armen Avanessian, Robin Mackay (Hrsg.):
Akzeleration 2, Merve. Nick Srnicek, Alex Williams: Die Zukunft
erfinden. Postkapitalismus und eine Welt ohne Arbeit. Edition
Tiamat. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal:
https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt,
Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130
7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon:
https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady:
https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Twitter: Ole:
twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die
gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Jahrzehnten" des Nachkriegs-Keynesianismus zurück, andere wünschen
sich eine Postwachstumsgesellschaft, die durch Verzicht und
Sparsamkeit sowie von einer Rückabwicklung technologischer
Fortschritte gekennzeichnet ist. Dagegen stellt sich eine linke
theoretische Strömung, die zum ersten Mal vor knapp zehn Jahren in
Deutschland populär wurde. Der Akzelerationismus will den
Kapitalismus nicht bremsen, sondern gewissermaßen beschleunigen, um
ihn auf diese Weise zu überwinden. Die technischen Fortschritte,
die mit dem Aufstieg des Kapitalismus einhergingen, seien
notwendig, um eine andere Gesellschaft, in der mehr Freiheit und
Wohlstand herrschen, zu errichten. Nicht technik- und
fortschrittskritisch sollen Linke sein, auch sollte man keine
Furcht vor Digitalisierung und Automatisierung haben, stattdessen
liegen genau darin große Chancen, um auf Dauer eine Welt ohne
Arbeit zu errichten. Aber ist das wirklich eine realistische
Perspektive? Ist eine Gesellschaft denkbar, in der nicht mehr
Menschen, sondern nur noch Maschinen die notwendige Arbeit
verrichten? In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ setzen sich
Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt kritisch mit den
Akzelerationisten auseinander. Literatur: Armen Avanessian (Hrsg.):
Akzeleration, Merve. Armen Avanessian, Robin Mackay (Hrsg.):
Akzeleration 2, Merve. Nick Srnicek, Alex Williams: Die Zukunft
erfinden. Postkapitalismus und eine Welt ohne Arbeit. Edition
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