Literatur #22: Upton Sinclair – Der Dschungel
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Beschreibung
vor 3 Jahren
WfA-Literatur Upton Sinclair ist das Musterbeispiel für einen
engagierten Schriftsteller. Nicht nur engagierte sich der Autor
erst bei den Sozialisten und später bei den Demokraten und bewarb
sich um wichtige politische Ämter, auch ging es Sinclair darum,
durch die Literatur die Gesellschaft zu verändern. In seinem
agitatorischen Erfolgsroman „Der Dschungel“ macht er aufmerksam auf
die Ausbeutung von Arbeitern in der Fleischindustrie von Chicago.
Er schildert anschaulich die verheerenden hygienischen Verhältnisse
und die kriminellen Praktiken der Fleischbarone. In seinem Roman
kommt der litauische Einwanderer Jurgis Rudkus mit seiner Verlobten
um 1900 nach Amerika, ins Land der vermeintlich unbegrenzten
Möglichkeiten, weil er hofft, dort wesentlich mehr Geld als in
seiner Heimat zu verdienen. Wie viele andere findet auch Jurgis
Arbeit in den Schlachthöfen Chicagos, doch die Hygiene- und
Sicherheitsstandards sind so niedrig, die Anforderungen so hoch und
die Bezahlung so erbärmlich, dass die Immigranten kaum eine Chance
auf ein menschenwürdiges Leben haben. In der neuen Folge von
„Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt
über Sinclairs berühmtesten Roman. Literatur: Upton Sinclair: Der
Dschungel, Unionsverlag. Karl Marx: Das Kapital. Kritik der
politischen Ökonomie. Erster Band (MEW 23), Karl-Dietz-Verlag. Ihr
könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal:
https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt,
Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130
7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon:
https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady:
https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Twitter: Ole:
twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die
gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
engagierten Schriftsteller. Nicht nur engagierte sich der Autor
erst bei den Sozialisten und später bei den Demokraten und bewarb
sich um wichtige politische Ämter, auch ging es Sinclair darum,
durch die Literatur die Gesellschaft zu verändern. In seinem
agitatorischen Erfolgsroman „Der Dschungel“ macht er aufmerksam auf
die Ausbeutung von Arbeitern in der Fleischindustrie von Chicago.
Er schildert anschaulich die verheerenden hygienischen Verhältnisse
und die kriminellen Praktiken der Fleischbarone. In seinem Roman
kommt der litauische Einwanderer Jurgis Rudkus mit seiner Verlobten
um 1900 nach Amerika, ins Land der vermeintlich unbegrenzten
Möglichkeiten, weil er hofft, dort wesentlich mehr Geld als in
seiner Heimat zu verdienen. Wie viele andere findet auch Jurgis
Arbeit in den Schlachthöfen Chicagos, doch die Hygiene- und
Sicherheitsstandards sind so niedrig, die Anforderungen so hoch und
die Bezahlung so erbärmlich, dass die Immigranten kaum eine Chance
auf ein menschenwürdiges Leben haben. In der neuen Folge von
„Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt
über Sinclairs berühmtesten Roman. Literatur: Upton Sinclair: Der
Dschungel, Unionsverlag. Karl Marx: Das Kapital. Kritik der
politischen Ökonomie. Erster Band (MEW 23), Karl-Dietz-Verlag. Ihr
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