Ep. 172: Schützt Gold vor der Inflation?
28 Minuten
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vor 3 Jahren
Wohlstand für Alle „Nach Golde drängt, Am Golde hängt doch alles!
Ach wir Armen!“, heißt es in Goethes „Faust“. In Märchen aus aller
Welt steht Gold für Reichtum und Macht, bis heute übt das
Edelmetall auf viele Menschen eine große Faszination aus, und noch
immer berichten Wirtschaftsblätter regelmäßig über die neuesten
Entwicklungen am Goldmarkt. Überall auf der Welt dient Gold als
Schmuck, dabei ist das Edelmetall zwar selten, aber als Ressource
für die industrielle Produktion weitgehend irrelevant. Dem Gold
wird seit Jahrtausenden ein besonderer Wert beigemessen, doch
dieser ist gesellschaftlich konstruiert, und keineswegs, wie manche
Crash-Propheten behaupten, intrinsisch. Eigentlich ist Gold
ziemlich nutzlos. Weshalb aber konnte sich Gold als Zahlungsmittel
und zur Schatzbildung durchsetzen? Karl Marx beantwortete diese
Frage vielschichtig. Und lohnt es sich wirklich, in Gold zu
investieren? Zwar stieg der Goldpreis im Laufe der Jahrzehnte, vor
allem nach der Finanzkrise 2008, dennoch sind die
Renditeerwartungen keineswegs überragend. Mehr dazu von Ole Nymoen
und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für
Alle“. WERBUNG: Zum Jacobin-Magazin geht es hier entlang:
https://www.jacobin.de/wohlstand Literatur: Karl Marx: Zur Kritik
der politischen Ökonomie, online verfügbar unter:
http://www.mlwerke.de/me/me13/me13_049.htm#Kap_2_4. Ihr könnt uns
unterstützen - herzlichen Dank! Paypal:
https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt,
Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130
7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon:
https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady:
https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Twitter: Ole:
twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die
gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Ach wir Armen!“, heißt es in Goethes „Faust“. In Märchen aus aller
Welt steht Gold für Reichtum und Macht, bis heute übt das
Edelmetall auf viele Menschen eine große Faszination aus, und noch
immer berichten Wirtschaftsblätter regelmäßig über die neuesten
Entwicklungen am Goldmarkt. Überall auf der Welt dient Gold als
Schmuck, dabei ist das Edelmetall zwar selten, aber als Ressource
für die industrielle Produktion weitgehend irrelevant. Dem Gold
wird seit Jahrtausenden ein besonderer Wert beigemessen, doch
dieser ist gesellschaftlich konstruiert, und keineswegs, wie manche
Crash-Propheten behaupten, intrinsisch. Eigentlich ist Gold
ziemlich nutzlos. Weshalb aber konnte sich Gold als Zahlungsmittel
und zur Schatzbildung durchsetzen? Karl Marx beantwortete diese
Frage vielschichtig. Und lohnt es sich wirklich, in Gold zu
investieren? Zwar stieg der Goldpreis im Laufe der Jahrzehnte, vor
allem nach der Finanzkrise 2008, dennoch sind die
Renditeerwartungen keineswegs überragend. Mehr dazu von Ole Nymoen
und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für
Alle“. WERBUNG: Zum Jacobin-Magazin geht es hier entlang:
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