Ep. 283: Wie kämpferisch ist das SPD-Programm?
59 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wohlstand für Alle Mit ihrem Wahlprogramm enttäuscht die SPD nicht,
das hebt sie sich wahrscheinlich für später auf. Die Schuldenregel
soll deutlich reformiert werden, um mehr Spielräume für
Investitionen zu schaffen. Auch sollen sich die Bundesländer
verschulden dürfen, was bislang nicht vorgesehen war. Zudem ist ein
Deutschlandfonds in Höhe von 100 Milliarden Euro geplant.
Steuerpolitisch setzt die SPD auf eine Umverteilung, von der die
unteren 95 oder gar 99 Prozent profitieren würden. Dafür aber
sollen Vermögens- und Erbschaftsteuern kommen, um beispielsweise
die Bildung zu finanzieren und auszubauen. Mutig und beinahe
radikal ist die Forderung, Kapitalerträge nicht mehr länger mit der
Abgeltungssteuer von 25 Prozent, sondern nach dem
Einkommenssteuertarif zu besteuern. Es ist aber auch ein
sozialdemokratisches Programm, das sich in vielen Bereichen zu
wenig traut: So bleiben die Versprechen für Studenten und Azubis
klein und nebulös, auch staatliches Bauen wird es mit den
Sozialdemokraten nicht geben. Über das Programm der SPD sprechen
Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt ausführlich in der neuen Folge
von „Wohlstand für Alle“. WERBUNG: Zum Film VENI, VIDI, VICI geht
es hier entlang: https://grandfilm.de/vvv/ Termine: Ole ist am 16.
Januar in Berlin:
https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/RJ8XE/zurueck-zur-wehrpflicht-muessen-wir-fuer-deutschland-kaempfen?cHash=64dcbb7f6bdbbef338407989b798c4d0
Ole und Wolfgang sind am 17. Januar in Hamburg:
https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/2O57Z/jeder-ist-seines-glueckes-schmied?cHash=a8da611b30f5069271eddd8523ae5ac9
Ole und Wolfgang sind am 29. Januar in Brüssel:
https://martinsonneborn.de/hoefliche-revolution/
das hebt sie sich wahrscheinlich für später auf. Die Schuldenregel
soll deutlich reformiert werden, um mehr Spielräume für
Investitionen zu schaffen. Auch sollen sich die Bundesländer
verschulden dürfen, was bislang nicht vorgesehen war. Zudem ist ein
Deutschlandfonds in Höhe von 100 Milliarden Euro geplant.
Steuerpolitisch setzt die SPD auf eine Umverteilung, von der die
unteren 95 oder gar 99 Prozent profitieren würden. Dafür aber
sollen Vermögens- und Erbschaftsteuern kommen, um beispielsweise
die Bildung zu finanzieren und auszubauen. Mutig und beinahe
radikal ist die Forderung, Kapitalerträge nicht mehr länger mit der
Abgeltungssteuer von 25 Prozent, sondern nach dem
Einkommenssteuertarif zu besteuern. Es ist aber auch ein
sozialdemokratisches Programm, das sich in vielen Bereichen zu
wenig traut: So bleiben die Versprechen für Studenten und Azubis
klein und nebulös, auch staatliches Bauen wird es mit den
Sozialdemokraten nicht geben. Über das Programm der SPD sprechen
Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt ausführlich in der neuen Folge
von „Wohlstand für Alle“. WERBUNG: Zum Film VENI, VIDI, VICI geht
es hier entlang: https://grandfilm.de/vvv/ Termine: Ole ist am 16.
Januar in Berlin:
https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/RJ8XE/zurueck-zur-wehrpflicht-muessen-wir-fuer-deutschland-kaempfen?cHash=64dcbb7f6bdbbef338407989b798c4d0
Ole und Wolfgang sind am 17. Januar in Hamburg:
https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/2O57Z/jeder-ist-seines-glueckes-schmied?cHash=a8da611b30f5069271eddd8523ae5ac9
Ole und Wolfgang sind am 29. Januar in Brüssel:
https://martinsonneborn.de/hoefliche-revolution/
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