Ep. 284: Die ökonomische Blödheit der AfD
1 Stunde 3 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wohlstand für Alle Die „Alternative für Deutschland“ kombiniert in
ihrem Programm zur Bundestagswahl 2025 das Libertäre mit einem
exklusiven Nationalismus. Der Staat soll schlanker werden, weshalb
die rechtsradikale Partei eine Einhaltung der Schuldenbremse und
weitere austeritätspolitische Maßnahmen ebenso einfordert wie die
Senkung von Steuern – nicht zuletzt der Unternehmenssteuer.
Außerdem spricht sich die AfD dezidiert gegen Erbschaft- und
Vermögensteuer aus. Auch der Soli soll für alle abgeschafft werden.
Zugleich aber soll Geld in die Familien, um die Geburtenraten zu
steigern und letztendlich das Ziel zu erreichen, dass ein
Elternteil allein die Familie ernähren kann: was übersetzt
bedeutet, dass Frauen zuhause bleiben sollen. Nicht nur aus
feministischen Gründen, sondern auch volkswirtschaftlich ist dies
ein Desaster, das durch Forderungen nach Remigration noch
vergrößert wird. Der Wunsch nach einer autochthonen deutschen
„Volksgemeinschaft“ ist auch ökonomischer Irrsinn, der noch dadurch
wächst, dass die AfD sogar eine Rückkehr zur D-Mark proklamiert und
weiterhin auf Golddeckung und Bitcoin setzt. Mehr dazu von Ole
Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand
für Alle“! Wer Oles Buch bis zum 15. Februar bei Autorenwelt
vorbestellt, erhält es signiert zum Erscheinungstermin:
https://shop.autorenwelt.de/products/warum-ich-niemals-fur-mein-land-kampfen-wurde-von-ole-nymoen?variant=50295968891205
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Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady:
https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
ihrem Programm zur Bundestagswahl 2025 das Libertäre mit einem
exklusiven Nationalismus. Der Staat soll schlanker werden, weshalb
die rechtsradikale Partei eine Einhaltung der Schuldenbremse und
weitere austeritätspolitische Maßnahmen ebenso einfordert wie die
Senkung von Steuern – nicht zuletzt der Unternehmenssteuer.
Außerdem spricht sich die AfD dezidiert gegen Erbschaft- und
Vermögensteuer aus. Auch der Soli soll für alle abgeschafft werden.
Zugleich aber soll Geld in die Familien, um die Geburtenraten zu
steigern und letztendlich das Ziel zu erreichen, dass ein
Elternteil allein die Familie ernähren kann: was übersetzt
bedeutet, dass Frauen zuhause bleiben sollen. Nicht nur aus
feministischen Gründen, sondern auch volkswirtschaftlich ist dies
ein Desaster, das durch Forderungen nach Remigration noch
vergrößert wird. Der Wunsch nach einer autochthonen deutschen
„Volksgemeinschaft“ ist auch ökonomischer Irrsinn, der noch dadurch
wächst, dass die AfD sogar eine Rückkehr zur D-Mark proklamiert und
weiterhin auf Golddeckung und Bitcoin setzt. Mehr dazu von Ole
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für Alle“! Wer Oles Buch bis zum 15. Februar bei Autorenwelt
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