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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wohlstand für Alle Ist das Wahlprogramm der Grünen etwa ein
Liebesbrief an Friedrich Merz? Mitunter kann man den Eindruck
gewinnen. Robert Habeck präsentiert sich jedenfalls seit Monaten
als der Politiker der Kompromisse und hat dabei mitunter vergessen,
dass man dafür auch eigene Positionen benötigt. Sonst würde
Kompromiss nur die Übernahme fremder Inhalte bedeuten. Zweifellos
setzt sich die Partei noch immer für eine progressive Klimapolitik
ein, aber gerechtfertigt wird das eigentlich nur noch in Bezug auf
den Standortvorteil, den Deutschland auf diese Weise erlangen kann.
Dem Thema Steuern widmen die Grünen nur ein paar dürre Zeilen,
angedeutet wird zwar, dass man durchaus Sympathien für eine
Erbschafts- und Vermögensteuer hat, genauere Zahlen aber bleibt man
den Wählern schuldig. Geringfügig ausführlicher widmet man sich der
Schuldenbremse, die dringend reformiert gehöre – auch der
Deutschlandfonds wird dabei erneut ins Spiel gebracht. Konkrete
Forderungen oder eine klare Neugestaltung der Schuldenregeln bleibt
das Programm schuldig, was nach all den produktiven Debatten der
vergangenen Jahren eher enttäuschend ist. In der neuen Folge von
„Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt
über das Wahlprogramm der Grünen! Unsere Zusatzinhalte könnt ihr
bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple
Podcasts:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723
Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady:
https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Liebesbrief an Friedrich Merz? Mitunter kann man den Eindruck
gewinnen. Robert Habeck präsentiert sich jedenfalls seit Monaten
als der Politiker der Kompromisse und hat dabei mitunter vergessen,
dass man dafür auch eigene Positionen benötigt. Sonst würde
Kompromiss nur die Übernahme fremder Inhalte bedeuten. Zweifellos
setzt sich die Partei noch immer für eine progressive Klimapolitik
ein, aber gerechtfertigt wird das eigentlich nur noch in Bezug auf
den Standortvorteil, den Deutschland auf diese Weise erlangen kann.
Dem Thema Steuern widmen die Grünen nur ein paar dürre Zeilen,
angedeutet wird zwar, dass man durchaus Sympathien für eine
Erbschafts- und Vermögensteuer hat, genauere Zahlen aber bleibt man
den Wählern schuldig. Geringfügig ausführlicher widmet man sich der
Schuldenbremse, die dringend reformiert gehöre – auch der
Deutschlandfonds wird dabei erneut ins Spiel gebracht. Konkrete
Forderungen oder eine klare Neugestaltung der Schuldenregeln bleibt
das Programm schuldig, was nach all den produktiven Debatten der
vergangenen Jahren eher enttäuschend ist. In der neuen Folge von
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