Ep. 293: Todesstrafe für Reiche? Ein machiavellistischer Vorschlag!
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Beschreibung
vor 11 Monaten
Wohlstand für Alle Eigentlich hat in einer Demokratie jeder Bürger
eine Stimme und jede Stimme ist gleich viel wert. Was tun jedoch,
wenn reiche Bürger mehr Einfluss nehmen, ja, wenn sie Kampagnen
schalten, um den Wählerwillen zu beeinflussen oder sogar auf
Korruption setzen? Zudem ist festzustellen, dass vermögende
Menschen häufiger politische Ämter anstreben als arme. Der
Machiavelli-Forscher John McCormick spricht von einer Plutokratie,
gegen die sowohl die Mitte-Rechts- wie auch die
Mitte-Links-Parteien nichts tun, im Gegenteil: Oft vertreten diese
häufig nur die Interessen der finanziellen Elite. John McCormick
setzt dagegen auf Losverfahren, außerdem möchte er das antike Amt
der Volkstribunen wieder einführen, von dem Reiche ausgeschlossen
werden sollen. Mehr noch: McCormick hält sogar die Todesstrafe
gegen korrupte bzw. kriminelle Reiche für ein probates Mittel, um
die liberale Demokratie zu retten. In der neuen Folge von
„Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt
diese unorthodoxen Vorschläge. Literatur: John McCormick:
Machiavelli und der populistische Schmerzensschrei. Studien zur
politischen Theorie, Suhrkamp. Ole war bei "Hart aber fair":
https://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/videos/hart-aber-fair-milliarden-fuer-die-bundeswehr-ist-aufruesten-alternativlos-100.html
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https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
eine Stimme und jede Stimme ist gleich viel wert. Was tun jedoch,
wenn reiche Bürger mehr Einfluss nehmen, ja, wenn sie Kampagnen
schalten, um den Wählerwillen zu beeinflussen oder sogar auf
Korruption setzen? Zudem ist festzustellen, dass vermögende
Menschen häufiger politische Ämter anstreben als arme. Der
Machiavelli-Forscher John McCormick spricht von einer Plutokratie,
gegen die sowohl die Mitte-Rechts- wie auch die
Mitte-Links-Parteien nichts tun, im Gegenteil: Oft vertreten diese
häufig nur die Interessen der finanziellen Elite. John McCormick
setzt dagegen auf Losverfahren, außerdem möchte er das antike Amt
der Volkstribunen wieder einführen, von dem Reiche ausgeschlossen
werden sollen. Mehr noch: McCormick hält sogar die Todesstrafe
gegen korrupte bzw. kriminelle Reiche für ein probates Mittel, um
die liberale Demokratie zu retten. In der neuen Folge von
„Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt
diese unorthodoxen Vorschläge. Literatur: John McCormick:
Machiavelli und der populistische Schmerzensschrei. Studien zur
politischen Theorie, Suhrkamp. Ole war bei "Hart aber fair":
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