Die USA und Europa im Beziehungsstress. Was folgt auf die Grönland-Krise?

Die USA und Europa im Beziehungsstress. Was folgt auf die Grönland-Krise?

33 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Wochen
Das Jahr 2026 beginnt mit einer Serie geopolitischer
Erschütterungen. Venezuela, Iran, und dann die Grönland-Krise. Die
transatlantischen Beziehungen sind einem ultimativen Stresstest
ausgesetzt. Aussagen von US-Präsident Donald Trump, territoriale
Forderungen und wirtschaftliche Drohungen haben das Vertrauen
zwischen den NATO-Partnern weiter beschädigt. In dieser Episode von
«NZZ Geopolitik» analysieren wir, warum Grönland zum
Kulminationspunkt einer akuten Entfremdung wurde, wie Europa
erstmals geschlossen rhetorisch gegen Präsident Trump auftritt und
warum die NATO in ihrer Grundidee infrage gestellt ist. Welche
strategischen Optionen hat Europas jetzt? Durchwursteln bis zur
Zeit nach Trump, der Aufbau eigenständiger sicherheitspolitischer
Fähigkeiten oder neue Allianzen ohne die USA? Keine dieser Optionen
wäre einfach. Europa steht vor einer historischen Weichenstellung.
Gast: Andreas Rüesch, stv. Auslandchef der NZZ Host: Marlen Oehler
Andreas Artikel über Trumps Board of Peace findet Ihr
[hier](https://www.nzz.ch/meinung/die-welt-braucht-keine-zweite-uno-trumps-friedensrat-ist-eine-missgeburt-ld.1921504).
Weitere interessante Artikel zur Krise der transatlantischen
Beziehungen von meinen Pro-Kollegen findet Ihr
[hier](https://www.nzz.ch/pro/der-amerika-schock-die-europaeer-erleben-das-ende-des-postmodernen-paradieses-ld.1872068)
und
[hier](https://www.nzz.ch/pro/groenland-trump-und-davos-steht-die-nato-vor-dem-zerfall-ld.1920970).
«[NZZ Pro](https://www.nzz.ch/pro)» bietet vertiefte Analysen und
umfassende Einordnungen zu den geopolitischen und
weltwirtschaftlichen Entwicklungen

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