#67 - Mut statt Wut: Grenzen setzen, bevor es eskaliert

#67 - Mut statt Wut: Grenzen setzen, bevor es eskaliert

Warum Wut oft zu spät kommt – und was du vorher tun kannst.
22 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen
Wut gilt oft als Tabu – besonders für Menschen, die es gewohnt
sind, anderen es immer recht zu machen. Doch Wut - v.a. die, die
sich im Bauch "eingräbt" - zeigt dir, wo du deine eigenen
Bedürfnisse übergehst, deine Werte verletzt oder auch deine Grenzen
von anderen Menschen überschritten wurden. In dieser Folge von
People Pleasing adé erfährst du: - warum Wut im außen meist ein
Zeichen dafür ist, dass wir im innen zu lange zu leise waren, - wie
Ärger und Wut sich unterscheiden – und warum gerade People Pleaser
oft an der falschen Stelle still bleiben, - welche Botschaften in
deiner Wut stecken (Grenzen, Veränderung, Balance), - warum
Explosion und Verdrängung die zwei ungesunden Extreme sind, - und
wie du die leisen Signale deiner Wut frühzeitig erkennst und so zu
echtem Mut findest. Du nimmst aus dieser Folge mit: - Wut ist keine
Schwäche, sondern eine Botschafterin deiner Bedürfnisse und Werte.
- People Pleasing verstärkt Wut, weil Empathie oft zur Flucht vor
der eigenen Klarheit wird. - Gesunde Wut heißt: innehalten,
benennen, respektvoll kommunizieren. - Für Menschen, die zu wenig
Wut spüren: kleine Schritte zurück zur eigenen Stimme. - Für
Menschen, die zu viel spüren: Strategien, um zwischen Reiz und
Reaktion Raum zu schaffen. - Gesunde Wut verbindet – sie macht dich
sichtbar und stärkt Vertrauen. Wenn du lernen möchtest, deine Wut
als Ressource für Klarheit, Selbstführung und echte Verbindung zu
nutzen, dann hör rein.

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