25.01.26 J. Martens - Gemeinschaft 2 Kein Raum für Scham.

25.01.26 J. Martens - Gemeinschaft 2 Kein Raum für Scham.

35 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Gott begegnet der Scham von Adam und Eva


Predigt über Gott + Adam + Eva


Lesung: 1. Mose 3, 6-13 (NLB),
https://www.bibleserver.com/NeÜ/1.Mose3,6-13


Predigtreihe Gemeinschaft 2 - Kein Raum für Scham


Wie wir als Christen miteinander unterwegs sind und was wir von
Gottes Familienkultur über das Miteinander lernen können


Aus ihrem TED-Vortrag von 2010: The power of vulnerability


In ihren Studien über menschliches Verhalten kommt Brené Brown
nach jahrelanger Forschung zu dem Ergebnis: Es gibt nichts, das
Intimität, Kreativität und Veränderung mehr verhindert als Scham.


Es gibt Keinen Raum für Scham in Gottes Familienkultur!


Die Geschichte der Scham: „Der Mann und seine Frau waren nackt,
aber sie schämten sich nicht voreinander.“ 1.Mose 2,25, NeÜ


Der Unterschied von Schuld und Scham:


Schuld hat damit zu tun, dass ich etwas Falsches getan habe

Scham stellt die Frage: Wer bin ich jetzt?



„Sie gab auch ihrem Mann davon, der neben ihr stand. Auch er aß.
7 Da gingen beiden die Augen auf. Sie merkten auf einmal, dass
sie nackt waren.“ 1.Mose 3,6-7, NeÜ


Scham entzweit uns voneinander und innerlich :1.Mose 3,11-12, NeÜ


Wie gehen wir mit Scham um? Was können wir dagegen tun?


Gott sucht den Menschen und ruft: Wo bist du?

Gott macht dem Menschen Kleidung:
https://www.bibleserver.com/NeÜ/1.Mose3,21

damit tilgt er ihre Schuld (ein Opfer bezahlt für sie) -
Gnade

und er kümmert sich um ihre Scham und stellt ihre Würde
wieder her





Gott ist ein Gott, der unserer Scham begegnet, indem er die Nähe
sucht und nicht auf Distanz bleibt. Er macht deutlich: Ich sehe
dich – und ich liebe dich. Ich lasse dich nicht los und reduziere
dich nicht auf deine schlimmsten Momente!


Daran wollen auch wir uns als Gemeinschaft orientieren – und
einen Raum schaffen, in dem Scham und seine zerstörerischen
Auswirkungen keinen Platz haben.


Gemeinde ist ein Ort für ehrliche Menschen, die ihre
Feigenblätter ablegen.

Miteinander reden, nicht übereinander

Gott sucht uns, um uns Würde und Gemeinschaft zu geben




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