Dynamische Netzentgelte: Wie smarte Preissignale den Netzausbau bremsen und die Energiewende beschleunigen

Dynamische Netzentgelte: Wie smarte Preissignale den Netzausbau bremsen und die Energiewende beschleunigen

18 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen
Die Energiewende bringt unser Stromsystem an seine Grenzen – und
die Netzentgelte stehen plötzlich im Rampenlicht. In dieser
Solo-Folge von Energie im Wandel nehme ich dich mit auf eine
gedankliche Joggingrunde, die in ein hochspannendes Gutachten der
Monopolkommission mündet. Die zentrale Frage: Wie können dynamische
Netzentgelte helfen, Netze besser auszulasten, Milliarden an
Ausbaukosten zu sparen und Flexibilität dort zu nutzen, wo sie
technisch längst möglich ist? Wir sprechen darüber, warum das
heutige, starre System nicht mehr in eine Welt mit PV, Wind,
E-Autos, Wärmepumpen und Speichern passt. Du erfährst, wie
zeitvariable – und perspektivisch sogar regionale – Netzentgelte
funktionieren könnten, warum sie teilweise sogar negativ sein
dürften und wieso Speicher dabei eine Schlüsselrolle spielen. Ich
ordne ein, warum das politisch brisant, technisch anspruchsvoll,
aber ökonomisch hoch sinnvoll ist – und warum wir ohne solche
Preissignale die Energiewende mit angezogener Handbremse fahren.
Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie wir unser
Stromsystem klüger, fairer und effizienter machen können.

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