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Beschreibung
vor 5 Tagen
Der Smart Meter ist eingebaut – aber ist das Energiesystem dadurch
wirklich schon intelligent? In dieser Solofolge von „Energie im
Wandel“ berichtet Claus Hartmann von seinen persönlichen
Erfahrungen mit dem Einbau eines intelligenten Messsystems. Er
erklärt, welche Daten bereits verfügbar sind, wie zeitvariable
Netzentgelte funktionieren sollen und warum zwischen Modul 1 und
Modul 3 ein entscheidender Unterschied liegt. Dabei zeigt sich:
Deutschland kommt beim Smart-Meter-Rollout voran. Doch komplizierte
Prozesse, unzureichende Schnittstellen und fehlende Transparenz
verhindern häufig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ihre
Energieverbräuche tatsächlich intelligent steuern können. Besonders
in Mehrfamilienhäusern wird der Zugang zu den eigenen Messdaten
schnell zur Herausforderung. Außerdem geht es um die Frage, wie
Wallboxen, Batteriespeicher, PV-Anlagen und
Energiemanagementsysteme zusammenspielen müssen, damit Haushalte
ihr Verhalten an Strompreisen und Netzauslastungen ausrichten
können. Zum Abschluss gibt Claus Einblicke in seine neue Rolle als
Gesamtprojektleiter von Inno!Nord und erklärt, warum die
Energiewende vor allem dann Akzeptanz findet, wenn Menschen
beteiligt werden und konkret von ihr profitieren. Meine weiteren
Kanäle: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/
Website: https://claushartmann.de
wirklich schon intelligent? In dieser Solofolge von „Energie im
Wandel“ berichtet Claus Hartmann von seinen persönlichen
Erfahrungen mit dem Einbau eines intelligenten Messsystems. Er
erklärt, welche Daten bereits verfügbar sind, wie zeitvariable
Netzentgelte funktionieren sollen und warum zwischen Modul 1 und
Modul 3 ein entscheidender Unterschied liegt. Dabei zeigt sich:
Deutschland kommt beim Smart-Meter-Rollout voran. Doch komplizierte
Prozesse, unzureichende Schnittstellen und fehlende Transparenz
verhindern häufig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ihre
Energieverbräuche tatsächlich intelligent steuern können. Besonders
in Mehrfamilienhäusern wird der Zugang zu den eigenen Messdaten
schnell zur Herausforderung. Außerdem geht es um die Frage, wie
Wallboxen, Batteriespeicher, PV-Anlagen und
Energiemanagementsysteme zusammenspielen müssen, damit Haushalte
ihr Verhalten an Strompreisen und Netzauslastungen ausrichten
können. Zum Abschluss gibt Claus Einblicke in seine neue Rolle als
Gesamtprojektleiter von Inno!Nord und erklärt, warum die
Energiewende vor allem dann Akzeptanz findet, wenn Menschen
beteiligt werden und konkret von ihr profitieren. Meine weiteren
Kanäle: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/
Website: https://claushartmann.de
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