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Systemisch Denken - Systemtheorie, Konstruktivismus und Soziale Systeme treffen die Wirtschaft, Systemische Theorie und Praxis für Business und Organisationen
Beschreibung
vor 2 Monaten
Was wäre, wenn dein Verhalten kein „Charakter“ ist – sondern eine
Ware? In dieser Episode zitiere ich Fritz B. Simon aus Radikale
Marktwirtschaft und bleibe konsequent in der Ich-Perspektive: Du
als „Fabrik“, die fortlaufend Verhalten produziert und es auf
einem Markt der Möglichkeiten anbietet. Wir schauen darauf, wie
sich Innen- und Außenperspektive in einem einzigen Modell
verbinden lassen – und warum Menschen aus ihrer eigenen Sicht
fast immer „ökonomisch rational“ handeln, selbst dann, wenn es
für dich völlig unsinnig wirkt. Es geht um subjektive
Wertmaßstäbe, um das stille Rechnen in Beziehungen (Wer schuldet
wem was?) und um die überraschende Erkenntnis: Nicht das, was du
meinst, zählt – sondern das, was als Verhalten wahrgenommen,
bewertet und „abgenommen“ wird. Zum Abschluss teile ich fünf
konkrete Rezepte, die dich im Alltag handlungsfähiger machen:
weniger Worthülsen, mehr beobachtbares Tun, klarerer Fokus – und
der Mut, deine „Produktpalette“ zu verändern, wenn dein Verhalten
auf dem falschen Markt landet.
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