#33 Depression in der Beziehung: Warum Liebe allein nicht reicht & was sie mit Beziehungen macht
vor 2 Monaten
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vor 2 Monaten
Heute wird’s ernst. Wir sprechen über psychische Erkrankungen,
Depressionen und darüber, was das mit einer Partnerschaft macht –
wenn plötzlich nicht mehr „nur“ Alltag da ist, sondern Rückzug,
Überforderung, Gereiztheit, emotionale Distanz oder diese Phasen,
in denen Nähe sich nicht nach Nähe anfühlt, sondern nach
zusätzlicher Anstrengung.
Jörg erzählt aus eigener Erfahrung (Burnout, depressive Wellen) –
und Antje beschreibt, wie es sich anfühlt, wenn man als
Partner:in merkt: „Da entsteht Abstand“, und man das erstmal
automatisch auf sich bezieht. Wir reden darüber, warum Depression
nicht immer „im Bett liegen bleiben“ bedeutet, sondern auch „noch
mehr machen“ sein kann – und warum das für Beziehungen so
tückisch ist.
Außerdem sprechen wir über:
warum „Geh doch mal raus“ und „Reiß dich zusammen“ nicht
helfen (und manchmal richtig schaden),
warum Partner:innen keine Therapeut:innen sind,
wie ihr euch unterstützen könnt, ohne euch gegenseitig retten
zu wollen,
und warum Selbsthilfegruppen/Professionelle Hilfe oft der
Gamechanger sind – für Betroffene und Angehörige.
Wenn du dich gerade angesprochen fühlst: Du bist nicht allein.
Und ja – es gibt Wege, die euch als Paar stabiler machen können,
auch wenn’s zwischendurch dunkel wird.
Fragen / Themenwünsche? Schreibt uns gern.
Mehr über uns findet ihr hier: www.beziehungsforscher.com
antje@beziehungsforscher.com joerg@beziehungsforscher.com Mobil:
+49 152 22988581 www.facebook.com/beziehungsforscher
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