Ein Friedensrat voller Kriegstreiber?
US-Präsident Donald Trump gründet im Namen des Friedens die
Gegen-UN. Wer ist dabei und was steckt dahinter? Und: Wie ist die
Lage im Iran nach den Protesten?
12 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Monat
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Donald Trump
gestern die Gründung des sogenannten Friedensrats bekannt gegeben.
Das Gremium war ursprünglich für den Gazakrieg vorgesehen, soll
nach Trumps Vorstellungen nun aber weltweit Konflikte lösen. Rund
60 Nationen wurden dafür eingeladen. Zugesagt haben unter anderem
autoritäre Machthaber wie Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko.
Aus Europa beteiligen sich bis jetzt nur Bulgarien und Ungarn. Was
von dem Friedensrat tatsächlich zu erwarten ist, ordnet
ZEIT-Politikreporter Christian Vooren im Podcast ein. Die
Proteste im Iran sind in der vergangenen Woche nach dem brutalen
Vorgehen der Regierungskräfte zum Erliegen gekommen. Eine
Kontaktperson der ZEIT berichtete von Scharfschützen,
Straßenschlachten und ausgebrannten Geschäften. Zudem wurde
das Internet nahezu vollständig abgeschaltet, weshalb nur wenige
Informationen nach außen dringen. Laut der
Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency
wurden bei den Protesten 4.560 Menschen getötet – die meisten davon
Demonstranten. Andere Schätzungen gehen von 5.000 bis 20.000 Toten
aus. Omid Rezaee schreibt für DIE ZEIT und versucht trotz
der Abschottung des Landes, mit Menschen im Iran in Kontakt zu
bleiben. Er berichtet bei "Was jetzt?" wie die Stimmung im Land
aktuell ist und ob das Internet wieder angeschaltet wird. Und sonst
so? Lüften geht viral auf TikTok. Moderation und
Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit:
Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Geplanter Friedensrat: Donald
Trumps Schurken-UN Nahost: Das sind die Mitglieder des
"Friedensrats" für Gaza US-Präsident: Donald Trump will
Gaza-Friedensrat weltweite Zuständigkeit geben Proteste im
Iran: Gegen die Unschärfe Proteste im Iran: Iranisches
Staatsfernsehen meldet mehr als 3.000 Tote nach Protesten
Sanktionen gegen Iran: "Wir nennen das den Wagenburg-Effekt" Sie
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gestern die Gründung des sogenannten Friedensrats bekannt gegeben.
Das Gremium war ursprünglich für den Gazakrieg vorgesehen, soll
nach Trumps Vorstellungen nun aber weltweit Konflikte lösen. Rund
60 Nationen wurden dafür eingeladen. Zugesagt haben unter anderem
autoritäre Machthaber wie Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko.
Aus Europa beteiligen sich bis jetzt nur Bulgarien und Ungarn. Was
von dem Friedensrat tatsächlich zu erwarten ist, ordnet
ZEIT-Politikreporter Christian Vooren im Podcast ein. Die
Proteste im Iran sind in der vergangenen Woche nach dem brutalen
Vorgehen der Regierungskräfte zum Erliegen gekommen. Eine
Kontaktperson der ZEIT berichtete von Scharfschützen,
Straßenschlachten und ausgebrannten Geschäften. Zudem wurde
das Internet nahezu vollständig abgeschaltet, weshalb nur wenige
Informationen nach außen dringen. Laut der
Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency
wurden bei den Protesten 4.560 Menschen getötet – die meisten davon
Demonstranten. Andere Schätzungen gehen von 5.000 bis 20.000 Toten
aus. Omid Rezaee schreibt für DIE ZEIT und versucht trotz
der Abschottung des Landes, mit Menschen im Iran in Kontakt zu
bleiben. Er berichtet bei "Was jetzt?" wie die Stimmung im Land
aktuell ist und ob das Internet wieder angeschaltet wird. Und sonst
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Trumps Schurken-UN Nahost: Das sind die Mitglieder des
"Friedensrats" für Gaza US-Präsident: Donald Trump will
Gaza-Friedensrat weltweite Zuständigkeit geben Proteste im
Iran: Gegen die Unschärfe Proteste im Iran: Iranisches
Staatsfernsehen meldet mehr als 3.000 Tote nach Protesten
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