Alles neu denken? Demokratie zwischen Avenir oder Futur | mit Prof. Dr. Andrea Römmele
34 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Zukunft ist nicht gleich Zukunft. In der neuen Folge des
Politischen Pausen Podcasts spricht PD Dr. Julia Schwanholz mit
Prof. Dr. Andrea Römmele, Professorin für Kommunikation in Politik
und Zivilgesellschaft an der Hertie School of Governance, über die
Zukunft der Demokratie in einer Zeit multipler Krisen.
Ausgangspunkt des Gesprächs ist Römmeles Buch „Demokratie neu
denken. Szenarien unserer Welt von morgen“, in dem sie zentrale
gesellschaftliche Megatrends identifiziert und deren Bedeutung für
demokratische Handlungsfähigkeit durchdenkt. Im Fokus stehen Fragen
nach Führung, politischer Kommunikation und der Fähigkeit
demokratischer Systeme, mit Digitalisierung, Klimawandel,
Migration, Urbanisierung und demografischem Wandel umzugehen.
Römmele macht deutlich, warum die Institutionen der Demokratie
robuster sind, als oft angenommen, wo hingegen Anpassungen nötig
sind und weshalb es nicht an Wissen, sondern konsequenter Umsetzung
fehlt. Dabei geht es auch um positive Zukunftsnarrative, um
politische Verantwortung jenseits reiner Mehrheitslogik und um die
Frage, wie Demokratie gesellschaftliches Vertrauen in Politik
zurückgewinnen kann. Ein Gespräch über Zukunftsideen, demokratische
Gestaltungskraft und die Gesellschaft in turbulenten Zeiten.
Politischen Pausen Podcasts spricht PD Dr. Julia Schwanholz mit
Prof. Dr. Andrea Römmele, Professorin für Kommunikation in Politik
und Zivilgesellschaft an der Hertie School of Governance, über die
Zukunft der Demokratie in einer Zeit multipler Krisen.
Ausgangspunkt des Gesprächs ist Römmeles Buch „Demokratie neu
denken. Szenarien unserer Welt von morgen“, in dem sie zentrale
gesellschaftliche Megatrends identifiziert und deren Bedeutung für
demokratische Handlungsfähigkeit durchdenkt. Im Fokus stehen Fragen
nach Führung, politischer Kommunikation und der Fähigkeit
demokratischer Systeme, mit Digitalisierung, Klimawandel,
Migration, Urbanisierung und demografischem Wandel umzugehen.
Römmele macht deutlich, warum die Institutionen der Demokratie
robuster sind, als oft angenommen, wo hingegen Anpassungen nötig
sind und weshalb es nicht an Wissen, sondern konsequenter Umsetzung
fehlt. Dabei geht es auch um positive Zukunftsnarrative, um
politische Verantwortung jenseits reiner Mehrheitslogik und um die
Frage, wie Demokratie gesellschaftliches Vertrauen in Politik
zurückgewinnen kann. Ein Gespräch über Zukunftsideen, demokratische
Gestaltungskraft und die Gesellschaft in turbulenten Zeiten.
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