Kommunikation für Aldi bis Quantum Computing: Jannis Johannmeier von The Trailblazers (#156)
Über 2,5 Mio Umsatz mit Kommunikation, von Bild zur Agentur und
warum Deutschland ein positives Narrativ braucht
1 Stunde 32 Minuten
Beschreibung
vor 1 Monat
In Folge 156 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Jannis
Johannmeier (JJ) aus Bielefeld, der The Trailblazers aufgebaut hat
– eine Kommunikationsagentur für Pioniere und Vordenker. Mit 15
Mitarbeitern (oder „15 plus 5 mit KI“) betreut er 25-30 Partner,
darunter Quantum Computing, Drohnen, tradierte
Mittelstandsunternehmen & Familienunternehmen oder
internationale Konzerne. JJ startete bei der Bild-Zeitung mit
Anfang 20 während der Online-First-Umstellung. Nach zwei Jahren
intensivem „Schwanzvergleich“ wurde er aussortiert, aber das Thema
Storytelling hatte sich bei ihm eingebrannt. Über die Founders
Foundation kam er zum Unternehmertum und gründete 2020 mit Kristof
und Jule The Trailblazers. Seine klare Regel war dabei: Niemals
eine Einzelgründung und niemals eine Firma, die nach ihm selbst
heißt. JJ kritisiert das „Retten“-Narrativ in Politik und
Gesellschaft scharf. „Retten ist das schwächste kommunikative
Konzept“, sagt er – Deutschland brauche stattdessen ein positives
Narrativ. Seine „Tag eins“-Mentalität fordert die Frage: Was
würdest du weiterhin machen, wenn heute Tag eins wäre? Seine
Antwort: Hör auf mit allem anderen und mach nur Sachen, auf die du
Bock hast. Kommunikation ist für ihn die Basis für jeden Wandel,
und dank Technologiesprüngen sei die Welt gerade wie „Kolumbus
landet in Amerika“
Johannmeier (JJ) aus Bielefeld, der The Trailblazers aufgebaut hat
– eine Kommunikationsagentur für Pioniere und Vordenker. Mit 15
Mitarbeitern (oder „15 plus 5 mit KI“) betreut er 25-30 Partner,
darunter Quantum Computing, Drohnen, tradierte
Mittelstandsunternehmen & Familienunternehmen oder
internationale Konzerne. JJ startete bei der Bild-Zeitung mit
Anfang 20 während der Online-First-Umstellung. Nach zwei Jahren
intensivem „Schwanzvergleich“ wurde er aussortiert, aber das Thema
Storytelling hatte sich bei ihm eingebrannt. Über die Founders
Foundation kam er zum Unternehmertum und gründete 2020 mit Kristof
und Jule The Trailblazers. Seine klare Regel war dabei: Niemals
eine Einzelgründung und niemals eine Firma, die nach ihm selbst
heißt. JJ kritisiert das „Retten“-Narrativ in Politik und
Gesellschaft scharf. „Retten ist das schwächste kommunikative
Konzept“, sagt er – Deutschland brauche stattdessen ein positives
Narrativ. Seine „Tag eins“-Mentalität fordert die Frage: Was
würdest du weiterhin machen, wenn heute Tag eins wäre? Seine
Antwort: Hör auf mit allem anderen und mach nur Sachen, auf die du
Bock hast. Kommunikation ist für ihn die Basis für jeden Wandel,
und dank Technologiesprüngen sei die Welt gerade wie „Kolumbus
landet in Amerika“
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