Update: Wieso Donald Trump nicht auf "ein Stück Eis" verzichten will
Auf dem Weltwirtschaftsgipfel fordert Donald Trump sofortige
Verhandlungen über Grönland. Und: EU-Parlament lässt
Freihandelsabkommen Mercosur prüfen.
10 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Donald Trumps Rede auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos steht für
Europa ganz im Zeichen Grönlands. Trump hat einerseits
oberflächlich Entwarnung gegeben: "Ich will keine Gewalt
anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden." Andererseits hat
er ausdrücklich seinen Anspruch auf Grönland
unterstrichen. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige
Land, dieses riesige Stück Eis schützen". Wie ist Trumps Rede
in Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die
Unterstützer Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen
beantwortet Uwe Jean Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.
Wie ist Trumps Rede in Davos einzuschätzen? Und hat er seine
Drohungen gegen die Unterstützer Grönlands wiederholt? Diese und
weitere Fragen beantwortet Uwe Jean Heuser,
Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Das Europäische Parlament
hat den Start des Freihandelsabkommens Mercosur verzögert. Die
Abgeordneten sprachen sich mit einer Mehrheit für eine Prüfung der
Rechtmäßigkeit des Abkommens durch den Gerichtshof der Europäischen
Union aus. Das Abkommen über niedrigere Handelsbarrieren zwischen
der EU und verschiedenen südamerikanischen Ländern wird bereits
seit 25 Jahren verhandelt. Wie fatal die Verzögerung ist und was
das Abkommen der EU überhaupt bringt, weiß Ulrich Ladurner,
Korrespondent der ZEIT in Brüssel. Die Bundesanwaltschaft hat in
Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer der sogenannten
Separatistengebiete Donezk und Luhansk festnehmen lassen. Sie
sollen seit 2016 hohe Posten in einem Verein gehabt haben, der den
Transport von Drohnen in die Region organisiert haben soll. Die
„Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ wurden 2016 mit Waffengewalt
aus der Ostukraine gelöst, inzwischen hat Russland sich die
Provinzen einverleibt. In Berlin hat die Bundesanwaltschaft zudem
eine mutmaßliche Spionin Russlands festnehmen lassen. Die
Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem Informationen mit Bezug zum
Krieg in der Ukraine für einen russischen Geheimdienst beschafft
haben. Und sonst so? Macrons Sonnenbrille in Davos wird zum Hype.
Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia
Rauschenberger Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres
Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Donald Trump
in Davos: Maga ist schon da Grönland: Europa braucht eine
Dual-Use-Strategie gegen Trump Mercosur-Abkommen: Was das
Mercosur-Abkommen bringt AfD-Spionageverdacht: Unterwegs im Auftrag
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Europa ganz im Zeichen Grönlands. Trump hat einerseits
oberflächlich Entwarnung gegeben: "Ich will keine Gewalt
anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden." Andererseits hat
er ausdrücklich seinen Anspruch auf Grönland
unterstrichen. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige
Land, dieses riesige Stück Eis schützen". Wie ist Trumps Rede
in Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die
Unterstützer Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen
beantwortet Uwe Jean Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.
Wie ist Trumps Rede in Davos einzuschätzen? Und hat er seine
Drohungen gegen die Unterstützer Grönlands wiederholt? Diese und
weitere Fragen beantwortet Uwe Jean Heuser,
Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Das Europäische Parlament
hat den Start des Freihandelsabkommens Mercosur verzögert. Die
Abgeordneten sprachen sich mit einer Mehrheit für eine Prüfung der
Rechtmäßigkeit des Abkommens durch den Gerichtshof der Europäischen
Union aus. Das Abkommen über niedrigere Handelsbarrieren zwischen
der EU und verschiedenen südamerikanischen Ländern wird bereits
seit 25 Jahren verhandelt. Wie fatal die Verzögerung ist und was
das Abkommen der EU überhaupt bringt, weiß Ulrich Ladurner,
Korrespondent der ZEIT in Brüssel. Die Bundesanwaltschaft hat in
Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer der sogenannten
Separatistengebiete Donezk und Luhansk festnehmen lassen. Sie
sollen seit 2016 hohe Posten in einem Verein gehabt haben, der den
Transport von Drohnen in die Region organisiert haben soll. Die
„Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ wurden 2016 mit Waffengewalt
aus der Ostukraine gelöst, inzwischen hat Russland sich die
Provinzen einverleibt. In Berlin hat die Bundesanwaltschaft zudem
eine mutmaßliche Spionin Russlands festnehmen lassen. Die
Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem Informationen mit Bezug zum
Krieg in der Ukraine für einen russischen Geheimdienst beschafft
haben. Und sonst so? Macrons Sonnenbrille in Davos wird zum Hype.
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