#23 Die Arbeiterinnen der Porzellanmanufaktur Meissen – ein Beitrag über weibliche Erwerbstätigkeit in der DDR

#23 Die Arbeiterinnen der Porzellanmanufaktur Meissen – ein Beitrag über weibliche Erwerbstätigkeit in der DDR

Im Gespräch mit der Kuratorin der Sonderausstellung Die Blauen Schwerter – Meissen in der DDR im Japanischen Palais in Dresden
23 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Die Porzellanmanufaktur Meissen war in der DDR weit mehr als ein
Traditionsbetrieb. Als Devisenbringer, Exportmarke und
kulturelles Aushängeschild nahm sie eine Sonderstellung ein –
wirtschaftlich privilegiert, gesellschaftlich hoch angesehen und
zugleich eingebunden in die politischen und sozialen Strukturen
des Systems. Was dabei oft im Hintergrund blieb, sind die
Menschen, die dieses Porzellan hergestellt haben – und dabei vor
allem die Frauen.

Denn Meissen war, gerade in der DDR, in vielen Bereichen ein
Betrieb mit überwiegend weiblicher Belegschaft. Ihre Arbeit, ihre
Lebensrealitäten und ihre beruflichen Möglichkeiten zwischen
Förderung, Erwartung und Anpassung stehen deshalb im Mittelpunkt
dieser Folge. Interviewpartnerin der Podcastfolge ist Dr. Julia
Weber, Direktorin der Porzellansammlung der Staatlichen
Kunstsammlungen Dresden und gleichzeitig Kuratorin der
Sonderausstellung Die Blauen Schwerter – Meissen in der DDR.


Disclaimer: Bei Fragen zu den Quellen wenden Sie sich bitte an
das Podcasteam.

Shownotes:

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