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Update: Bei Anruf krank – drücken die Deutschen sich vor der Arbeit?

Update: Bei Anruf krank – drücken die Deutschen sich vor der Arbeit?

Was jetzt? vor 8 Monaten
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Regeln bei
der telefonischen Krankschreibung überprüfen. Die Koalition habe
sich darauf verständigt, Missbrauch auszuschließen, sagte sie dem
Tagesspiegel. Sie folgt damit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU),
der in den vergangenen Tagen wiederholt angeblichen Missbrauch
angeprangert hatte. Angesichts von durchschnittlich 14,5
Krankheitstagen pro Person fragte Merz auf einer
Wahlkampfveranstaltung: "Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich
notwendig?" An dem hohen Krankenstand sei auch die telefonische
Krankschreibung schuld. Sind die Deutschen einfach faul oder
tatsächlich öfter krank? Diese und weitere Fragen beantwortet Hanna
Grabbe aus dem Wissensressort der ZEIT. In Syrien kämpft weiterhin
die syrische Armee gegen die kurdisch angeführten Syrischen
Demokratischen Kräfte (SDF). Die Armee soll die SDF trotz
Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand aus Gebieten
vertrieben haben. Am Dienstag zogen sich die SDF-Milizen wegen der
Kämpfe sogar aus einem der berüchtigtsten Gefangenenlager Syriens
zurück: dem Lager Al-Hol. Dort sitzen Tausende Angehörige von
IS-Kämpfern in Gefangenschaft, vor allem Frauen, Kinder und
Jugendliche. Wieso die syrische Armee gegen die SDF vorgeht und was
das über den Gesamtzustand Syriens aussagt,
erklärt Anna-Theresa Bachmann. Sie berichtet für die ZEIT aus
Damaskus. In der Ukraine herrscht der härteste Winter seit dem
Angriff Russlands. Nach erneutem Beschuss in der vergangenen Nacht
durch Russland sind in der Hauptstadt Kyjiw 335.000
Haushalte bei minus 14 Grad Celsius ohne Strom. Die Bundeswehr ist
erstmals seit Jahren deutlich gewachsen. Zum Jahreswechsel 2025/26
waren 184.000 Männer und Frauen im Dienst. Um die Nato-Ziele
zu erreichen, braucht die Bundeswehr bis Mitte der
2030er-Jahre 260.000 Soldaten sowie 200.000 Reservistinnen und
Reservisten. Und sonst so? Wenn das Koks per Postkarte kommen soll
– und abgefangen wird. Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen
unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links
zur Folge: Krankenstand: Der Kollege ist schon wieder krank? Das
gibt's doch nicht Hausärztin: "Inzwischen existiert ein komisches
Verständnis davon, krank zu sein" Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung
ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben" Syrien: Nicht
jeder kleine Spitzel wird belangt werden Boris Pistorius: Und jetzt
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