Antonius der Große und die Wirkungen der Wüste - Der Frühling der Christenheit (Teil 3)
45 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Im Westen ist er weniger bekannt als Orient. Und doch hatte sein
Leben einen ungeheuren Einfluss auf die gesamte weitere
Entwicklung der Kirche. Nicht umsonst wird er deshalb "der Große"
genannt. Als junger Mann von einem Wort des Evangeliums ins Herz
getroffen, verschenkt er seinen Besitz und zieht sich in die
Wüste zurück. In einem jahrzehntelangen inneren Reifeprozess wird
Antonius zum "Wüstenvater", ja, zum eigentlichen Vater des
Mönchtums. Auch wenn manches, was über ihn berichtet wird, in
unseren westlichen Ohnn seltsam klingen mag, stellt sein Leben
eine bleibende Ermutigung und ein herausforderndes Vorbild dar.
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im
Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen
Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der
Initiatoren von „glaubendenken“.
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