Warum sich Russland und China über den Streit um Grönland freuen
Der Streit um Grönland droht die Nato zu sprengen. China und
Russland schauen fröhlich zu. Und: Im Sudan sind Millionen Menschen
akut von Hunger bedroht.
12 Minuten
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vor 1 Monat
US-Präsident Donald Trump hat in einem Brief an den norwegischen
Regierungschef Jonas Gahr Støre den Anspruch Dänemarks auf Grönland
infrage gestellt. Das Schreiben liegt der Nachrichtenagentur
Reuters und weiteren Medien vor, Trump behauptet darin, es gebe
keinerlei schriftliche Belege für Dänemarks Besitzanspruch. Er
hatte am Samstag angekündigt, ab Februar neue Zölle zu erheben,
unter anderem gegen Deutschland. Gelten sollen die Strafzölle so
lange, bis die betroffenen Staaten einem Verkauf Grönlands an die
USA zustimmen. Im Juni solle der Zollsatz auf 25 Prozent steigen.
Deutschland und weitere europäische Staaten hatten mit Protest auf
die Drohung reagiert und Widerstand angekündigt. Doch wie blicken
China und Russland auf den Streit um Grönland? Das ordnen der
Redakteur für internationale Politik, Steffen Richter, und der
Russlandexperte der ZEIT, Maxim Kireev, ein. Im Sudan leiden mehr
als 21 Millionen Menschen unter akutem Hunger. Die Welthungerhilfe
der Vereinten Nationen warnt, dass ihre Lebensmittelvorräte bis
Ende März aufgebraucht sind. Begonnen hat der Bürgerkrieg im Sudan
vor knapp drei Jahren. In dem ostafrikanischen Land kämpft die
reguläre Armee gegen die RSF-Miliz, das steht für Rapid Support
Forces. Über die Lage in Darfur und im Nachbarland Tschad, wo viele
sudanesische Geflüchtete in Lagern leben, berichtet Jan
Friedrich-Rust. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Aktion
gegen den Hunger und war im November und Dezember des vergangenen
Jahres in der Region Zentral-Darfur und im Tschad unterwegs. Und
sonst so? Seit 97 Jahren auf der Piste: Österreichs ältester
Skifahrer Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion:
Simone Gaul, Rita Lauter Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira
Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Drohungen der
USA: Donald Trump zweifelt Dänemarks Anspruch auf Grönland an
Konflikt um Grönland: Es reicht! Thomas Röwekamp: "America first
bedeutet nicht, dass die Nato am Ende ist" Bürgerkrieg: UN melden
weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan Krieg im Sudan: Drei
von mehr als 21 Millionen Sudan: Bürgerkrieg im Sudan Sie wollen
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Regierungschef Jonas Gahr Støre den Anspruch Dänemarks auf Grönland
infrage gestellt. Das Schreiben liegt der Nachrichtenagentur
Reuters und weiteren Medien vor, Trump behauptet darin, es gebe
keinerlei schriftliche Belege für Dänemarks Besitzanspruch. Er
hatte am Samstag angekündigt, ab Februar neue Zölle zu erheben,
unter anderem gegen Deutschland. Gelten sollen die Strafzölle so
lange, bis die betroffenen Staaten einem Verkauf Grönlands an die
USA zustimmen. Im Juni solle der Zollsatz auf 25 Prozent steigen.
Deutschland und weitere europäische Staaten hatten mit Protest auf
die Drohung reagiert und Widerstand angekündigt. Doch wie blicken
China und Russland auf den Streit um Grönland? Das ordnen der
Redakteur für internationale Politik, Steffen Richter, und der
Russlandexperte der ZEIT, Maxim Kireev, ein. Im Sudan leiden mehr
als 21 Millionen Menschen unter akutem Hunger. Die Welthungerhilfe
der Vereinten Nationen warnt, dass ihre Lebensmittelvorräte bis
Ende März aufgebraucht sind. Begonnen hat der Bürgerkrieg im Sudan
vor knapp drei Jahren. In dem ostafrikanischen Land kämpft die
reguläre Armee gegen die RSF-Miliz, das steht für Rapid Support
Forces. Über die Lage in Darfur und im Nachbarland Tschad, wo viele
sudanesische Geflüchtete in Lagern leben, berichtet Jan
Friedrich-Rust. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Aktion
gegen den Hunger und war im November und Dezember des vergangenen
Jahres in der Region Zentral-Darfur und im Tschad unterwegs. Und
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USA: Donald Trump zweifelt Dänemarks Anspruch auf Grönland an
Konflikt um Grönland: Es reicht! Thomas Röwekamp: "America first
bedeutet nicht, dass die Nato am Ende ist" Bürgerkrieg: UN melden
weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan Krieg im Sudan: Drei
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