Hoffnung für Schwerverbrannte – Was moderne Medizin heute leistet
Schwerste Verbrennungen galten früher als kaum überlebbar. Heute
retten hochspezialisierte Medizin, innovative Hauttransplantationen
und jahrelange Nachsorge viele Leben. «Puls» zeigt, warum Hoffnung
auf gute Lebensqualität berechtigt ist, und begleit ...
36 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Monat
Schwerste Verbrennungen galten früher als kaum überlebbar. Heute
retten hochspezialisierte Medizin, innovative Hauttransplantationen
und jahrelange Nachsorge viele Leben. «Puls» zeigt, warum Hoffnung
auf gute Lebensqualität berechtigt ist, und begleitet Menschen, die
zurück ins Leben gefunden haben. Hochspezialisierte Medizin –
Besuch der Brandstation am Unispital Zürich Schwerste Verbrennungen
galten früher als kaum überlebbar. Heute retten hochspezialisierte
Medizin, innovative Hauttransplantationen und jahrelange Nachsorge
viele Leben. «Puls» besucht die spezialisierte Intensivstation für
Brandverletzte am Unispital Zürich. Dort werden mehrere Opfer der
Katastrophe von Crans-Montana VS behandelt. Im Gespräch mit dem
chirurgischen Leiter Bong‑Sung Kim wird deutlich, wie komplex die
medizinische und emotionale Arbeit ist. Zurück ins Leben nach
schweren Verbrennungen Zehn Jahre nach einem schweren Unfall
spricht Luca Menegazzo mit «Puls»-Host Daniela Lager über seinen
Weg zurück ins Leben. Als junger Mann erlitt er grossflächige
Verbrennungen und verbrachte Wochen auf der Intensivstation. Ein
starker Wille, Sport und sehr viel Unterstützung halfen ihm, neue
Perspektiven zu finden. Heute steht Luca erneut in der
Öffentlichkeit – um anderen Betroffenen Mut zu machen und zu
zeigen: Das Leben geht weiter, auch wenn es ein harter Weg ist.
Spenderhaut aus den Niederlanden – 12 Quadratmeter wurden geliefert
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS kommt lebenswichtige
Hilfe aus den Niederlanden. In der Nähe von Amsterdam lagert eine
der grössten Gewebebanken Europas Spenderhaut von Verstorbenen.
Diese wird als temporäre Abdeckung auf offene Brandwunden
transplantiert und schützt vor Infektionen sowie
Flüssigkeitsverlust. Die Spenderhaut verschafft den Ärzteteams
wertvolle Zeit – bis im Labor genügend eigene Haut gezüchtet werden
kann und eine definitive Transplantation möglich ist. Neue Haut –
Neue Perspektiven für Brandopfer Grossflächige Brandverletzungen
stellen die Medizin vor enorme Herausforderungen. In Schlieren wird
an einer neuen künstlichen Haut geforscht. Sie ersetzt nicht nur
die Oberhaut wie bei bisherigen Verfahren, sondern zwei
Hautschichten – mit dem Ziel, die Elastizität zu verbessern und
Narben zu reduzieren. Bereits jetzt kommt diese im Rahmen von
klinischen Studien zum Einsatz. Brandopfer David Heimer: «Meine
Behandlungen sind ein Vollzeitjob» David Heimer überlebte erst vor
zweieinhalb Jahren einen Fallschirmunfall mit einer
Hochspannungsleitung. Rund siebzig Prozent seiner Haut wurden
verbrannt, Finger amputiert, die Nase zerstört. Was braucht es
alles, damit der Weg zurück ins Leben gelingt? Dank intensiver
Rehabilitation und grossem mentalem Einsatz kämpft er sich zurück
in ein selbstbestimmtes Leben.
retten hochspezialisierte Medizin, innovative Hauttransplantationen
und jahrelange Nachsorge viele Leben. «Puls» zeigt, warum Hoffnung
auf gute Lebensqualität berechtigt ist, und begleitet Menschen, die
zurück ins Leben gefunden haben. Hochspezialisierte Medizin –
Besuch der Brandstation am Unispital Zürich Schwerste Verbrennungen
galten früher als kaum überlebbar. Heute retten hochspezialisierte
Medizin, innovative Hauttransplantationen und jahrelange Nachsorge
viele Leben. «Puls» besucht die spezialisierte Intensivstation für
Brandverletzte am Unispital Zürich. Dort werden mehrere Opfer der
Katastrophe von Crans-Montana VS behandelt. Im Gespräch mit dem
chirurgischen Leiter Bong‑Sung Kim wird deutlich, wie komplex die
medizinische und emotionale Arbeit ist. Zurück ins Leben nach
schweren Verbrennungen Zehn Jahre nach einem schweren Unfall
spricht Luca Menegazzo mit «Puls»-Host Daniela Lager über seinen
Weg zurück ins Leben. Als junger Mann erlitt er grossflächige
Verbrennungen und verbrachte Wochen auf der Intensivstation. Ein
starker Wille, Sport und sehr viel Unterstützung halfen ihm, neue
Perspektiven zu finden. Heute steht Luca erneut in der
Öffentlichkeit – um anderen Betroffenen Mut zu machen und zu
zeigen: Das Leben geht weiter, auch wenn es ein harter Weg ist.
Spenderhaut aus den Niederlanden – 12 Quadratmeter wurden geliefert
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS kommt lebenswichtige
Hilfe aus den Niederlanden. In der Nähe von Amsterdam lagert eine
der grössten Gewebebanken Europas Spenderhaut von Verstorbenen.
Diese wird als temporäre Abdeckung auf offene Brandwunden
transplantiert und schützt vor Infektionen sowie
Flüssigkeitsverlust. Die Spenderhaut verschafft den Ärzteteams
wertvolle Zeit – bis im Labor genügend eigene Haut gezüchtet werden
kann und eine definitive Transplantation möglich ist. Neue Haut –
Neue Perspektiven für Brandopfer Grossflächige Brandverletzungen
stellen die Medizin vor enorme Herausforderungen. In Schlieren wird
an einer neuen künstlichen Haut geforscht. Sie ersetzt nicht nur
die Oberhaut wie bei bisherigen Verfahren, sondern zwei
Hautschichten – mit dem Ziel, die Elastizität zu verbessern und
Narben zu reduzieren. Bereits jetzt kommt diese im Rahmen von
klinischen Studien zum Einsatz. Brandopfer David Heimer: «Meine
Behandlungen sind ein Vollzeitjob» David Heimer überlebte erst vor
zweieinhalb Jahren einen Fallschirmunfall mit einer
Hochspannungsleitung. Rund siebzig Prozent seiner Haut wurden
verbrannt, Finger amputiert, die Nase zerstört. Was braucht es
alles, damit der Weg zurück ins Leben gelingt? Dank intensiver
Rehabilitation und grossem mentalem Einsatz kämpft er sich zurück
in ein selbstbestimmtes Leben.
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