Beziehungsstark statt "nett" - so wirst du im Kollegium sichtbar
14 Minuten
Beschreibung
vor 4 Wochen
Diese Folge ist spontan entstanden aus einer Situation, die viel
über Schule, Sichtbarkeit und unser Verständnis von
Beziehungsstärke erzählt.
Ich habe in meiner Instagram-Story eine Rückmeldung geteilt, in
der sich eine Lehrerin durch meine Arbeit sehr gesehen gefühlt
hat. Kurz darauf sind mir mehrere Followerinnen entfolgt.
Was zunächst nach „Social Media“ klingt, steht sinnbildlich für
etwas, das viele Lehrerinnen kennen: die Angst, sichtbar zu
werden und die tief verinnerlichte Idee, dass es nicht genug Raum
für alle gibt.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum Sichtbarkeit oft triggert, besonders unter Frauen
weshalb viele Lehrerinnen ihr Licht lieber klein halten
und warum wir uns das für eine beziehungsstarke Schule nicht
leisten können
Ich räume außerdem mit einem Missverständnis auf:
Beziehungsstark zu sein bedeutet nicht, immer nett zu
sein.
Es geht nicht um Harmonie, Kuschelpädagogik oder
Konfliktvermeidung.
Wo Menschen sind, gibt es Konflikte – entscheidend ist, wie wir
damit umgehen.
Du hörst in dieser Folge also auch:
warum „nett sein“ oft Anpassung ist und Beziehung schwächt
weshalb du nicht steuern kannst, wie andere auf dich
reagieren
was beziehungsstarkes Leadership im Kollegium bedeutet
und wie Klarheit, Haltung und Empathie zusammengehen zu
können
Auf beziehungsweise-schule.de findest du meine
Angebote für Lehrerinnen, die Schule beziehungsstark gestalten
wollen.
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